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Energetisch sanieren

Energetisch sanieren


Aktuelle Beiträge

Weniger Zuschüsse für energetische Sanierung

Versiegt der Geldregen?

Ab sofort verändert der Bund seine Förderbudgets: Hauseigentümer erhalten eine um 5-10 % abgesenkte Förderung. Im Gegenzug soll ein aufgestockter Fördertopf garantieren, dass mehr Sanierungsprojekte finanzielle Unterstützung bekommen.

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Weitere Beiträge

Durchschnittskosten für energetische EFH-Sanierung

Der Preis des Sparens

Mit welchen Kosten müssen Architekten rechnen, wenn sie ein durchschnittliches Einfamilienhaus klimafreundlich modernisieren sollen? Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hat 300.000 Projekte betrachtet und aktuelle Preise ermittelt.

Potenzial im Südwesten liegt bei 500.000 Haushalten

Mit Abwärme heizen

Mit der Nutzung von Abwärme aus Industrie und Gewerbe könnte Baden-Württemberg rund 10 % der privaten Haushalte im Land mit Raumwärme und Warmwasser versorgen. Musterverträge erleichtern es jetzt, Anbieter und Abnehmer zusammenzubringen.

Ende der KfW-Bezuschussung halb so schlimm?

»Sanieren ist auch ohne Hilfe vom Staat wirtschaftlich.«

Energetische Sanierungen lassen sich über eingesparte Heizkosten finanzieren – staatliche Förderzuschüsse seien dafür nicht nötig, meint der Bundesverband Gebäudemodernisierung e.V. (BVGeM). Er hat einen »Aktionsplan Klimaschutz« entwickelt.

Zweite Stufe der BEG tritt in Kraft

Es regnet Geld

Seit 1. Juli 2021 gibt es deutlich mehr Geld vom Staat für die energetische Sanierung: Pro Wohneinheit steigt die Förderung um bis zu 27.000 Euro, aber auch bei Büro- und Gewerbebauten können Zuschüsse abgerufen werden – zum Teil bis 50 Prozent.

Energetische Sanierung der Wagenhallen in Stuttgart

Charme des Unperfekten

Das Gegenteil von Totsanieren ist die behutsame Revitalisierung: Das Beispiel der Stuttgarter Wagenhallen zeigt, wie aus einer riesigen maroden Kalthalle eine EnEV-konforme Event-Location mit Raum für Kreativität und mit vielen Geschichten werden kann.

Der neue Energieausweis

Mehr Aussagekraft

Seit 1. Mai gelten neue Regeln für Energieausweise von bestehenden Wohngebäuden. Damit ist die halbjährige Übergangsfrist von der EnEV zum Gebäudeenergiegesetz GEG abgelaufen. Was hat sich geändert, was sollte man als Architekt wissen?

Seit 1. November gilt das Gebäudeenergiegesetz GEG

Adieu EnEV!

Anfang des Monats wurden EnEV, EnEG und EEWärmeG in den Ruhestand geschickt. Stattdessen ist am 1. November das neue Gebäudeenergiegesetz GEG in Kraft getreten. Was sollte man als Architekt wissen? Die 5 wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

Energieberatung nach VDI 3922, Blatt 2

Kompetenz von Energieberatern

Vor der energetischen Gebäudesanierung steht meist eine Energieberatung. Doch woher soll man wissen, ob der Berater für das jeweilige Bauwerk die nötige Kompetenz mitbringt? Genau dafür bietet die Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 jetzt einen Test an.

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