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Energetisch sanieren

Weitere Beiträge

Vom Vielfraß zum Energieproduzenten

Umbau eines Mehrfamilienhauses in Zürich

Ein erdölverschlingender Apartmentblock aus den 70ern wurde zum Plus-Energiehaus – hauptsächlich dank Solarthermie und einem riesigen Warmwassertank, der in einem ungenutzten Schacht Platz fand. Welche weiteren Komponenten waren nötig?

Kerndämmung: Voraussetzungen, Verfahren und Kosten

Luftschicht ade

Hohlraum- bzw. Kerndämmungen sind Teile einer energetischen Sanierung, allerdings nicht immer und mit jedem zur Verfügung stehenden Dämmmaterial möglich. Rieselfähig, faserig oder besser ein Schaum? Kleinloch- oder Großlochverfahren? Ein Überblick.

Monitoring zweier Plus-Energie-Sanierungen in Neu-Ulm

Das große Versprechen

An zwei fast identischen Wohnzeilen wurden unterschiedliche Konzepte für die Sanierung zum Effizienzhaus-Plus-Standard ausprobiert. Ein zweijähriger Praxistest überprüfte die Verbrauchswerte. Hält die Realität, was die Berechnungen versprachen?

Energetische Beurteilung von Bestandsverglasungen

Noch in Ordnung oder bereits ein Sanierungsfall?

Nicht immer kann man durch das Baujahr bestimmen, wie gut die Fenster eines Gebäudes dämmen. Mit dem mobilen Messgerät »Uglass« lässt sich die Qualität der Verglasung analysieren. Dies gibt Aufschluss über einen eventuell notwendigen Austausch.

Erste Plusenergie-Schule im Bestand

Schwäbische Pionierarbeit

Die Uhlandschule im Stuttgarter Stadtteil Rot gilt als Vorzeigeprojekt: Sie belegt, dass Bildungsstätten aus der Nachkriegszeit durchaus das Potenzial für den Wandel zur Plusenergieschule haben, ohne das verfügbare Budget über Gebühr zu strapazieren.

Fördermittel im Bereich der energetischen Sanierung

Ab in den Dschungel!

Sich im Dschungel der Förderprogramme zu orientieren, fällt selbst gestandenen Architekten häufig schwer. Dabei ist gerade hier Durchblick gefragt, um Bauherren kompetent beraten zu können. Unser Autor weist einen Weg durch das Dickicht.

Überdämmung und Überputzen von WDVS

Doppelt hält länger

Wenn ältere WDVS heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen, lassen sie sich unter bestimmten Voraussetzungen mit einem zweiten WDVS aufdoppeln. Oder sie werden aus optischen Gründen schlicht überputzt. Welche Fallstricke gilt es dabei zu umgehen?

Zentral oder dezentral?

Nachträglicher Einbau von Lüftungsanlagen

Bei gut gedämmten Gebäuden entfallen 30-40% der Wärmeverluste auf den nötigen Luftwechsel. Abhilfe bieten Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Wie steht es um ihre Wirtschaftlichkeit? Wann empfehlen sich eher zentrale, wann dezentrale Lösungen?

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