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Eine Raum-Inszenierung von Elisabeth Brockmann

Eine Raum-Inszenierung von Elisabeth Brockmann
Drama, Raum und Licht

Die Düsseldorfer Künstlerin Elisabeth Brockmann ist bekannt für ihre Überraschungen in der künstlerischen Arbeit mit, an und in Gebäuden. Noch bis zum 24. April 2022 präsentiert das Baukunstarchiv NRW ihr jüngstes Projekt »Drama, Raum und Licht«.

»Drama, Raum und Licht« ist eine eigens für das historische Gebäude am Ostwall 7 in Dortmund entworfene Inszenierung, mit der Elisabeth Brockmann den dortigen Reinoldi-Lichthof in eine flammende Reflexion versetzt.

Elisabeth Brockmann (*1955) studierte von 1974 bis 1981 Malerei bei Gerhard Richter an der Kunstakademie Düsseldorf. Mit künstlerischen Lichtinstallationen an Gebäuden, wie am Albertinum in Dresden und dem Olympiaschwimmbad München, erregte sie bundesweit Aufsehen.

Am Baukunstarchiv NRW in Dortmund verwandelt die Künstlerin mittels spezifischer, temporärer Eingriffe den leeren zentralen Lichthof des Hauses in einen leuchtenden Raum. Mithilfe spezieller Film-Farbfilter erzeugt die Künstlerin eine Lichtstimmung, in welche die Besucherinnen und Besucher eintauchen können.

In die Architektur eingefügte Spiegel-Elemente sorgen dafür, dass die individuelle Perspektive sich ständig neu bricht und den Betrachtenden selbst zum Agierenden macht – und damit zum Teil der räumlichen Intervention.

»’Alarm in der Kraftwerkzentrale‘ hat jemand meinen Entwurf für die Glasdecke genannt. Aber zugleich ging es mir um ein spezifisches Kirchenfenster-Glühen«, erläutert Elisabeth Brockmann. Dazu wurden spezielle Film-Farbfilter auf die einzelnen Glaselemente des Lichthofs aufgebracht.

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