Zürich

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Beton im Besonderen: Sanierung Werkhof in Glattbrugg (CH)

Lieblingsfarbe Grau

Neues Leben für ein angejahrtes Infrastrukturgebäude: Durch kluge Interventionen wurde der Energiestandard auf heutiges Niveau gehoben, ohne die prägende Betonstruktur preiszugeben. Im Gegenteil - neue Betonelemente verstärken die Wirkung des Materials sogar noch.
Siedlung Bächliwis in Bachenbülach (CH)

Neu eingekleidet

Kletterpflanzen, die sich am Gebäude emporranken, sollen der Herleitung des Entwurfs gedient haben. Die neuen Balkone der Siedlung Bächliwis spielen mit diesem Bild und lockern die vormals strenge Anlage auf. L3P Architekten zeigen, wie sich eine energetische Sanierung nutzen lässt, um einem ganzen Ensemble eine neue Identität zu verleihen.
Zielturm am Rotsee bei Luzern (CH)

Mystisch schwebender Kubus

Recht verschwenderisch wirkt es, dass der Zielturm nur einmal im Jahr, zu den Ruderwettbewerben, genutzt wird. Umso wichtiger war es, das Gebäude als skulpturale Bereicherung des Landschaftsbilds zu konzipieren und den baulichen Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Präzise eingesetzte Materialien, die gekonnte Proportionierung und die ausdifferenzierte…
Gewerbehaus »Nœrd« in Zürich-Oerlikon (CH)

Der Charme des Rationalen

Das Gewerbe verlässt die Stadt, weil die Rendite von Gewerbeimmobilien für Investoren unattraktiv ist. Dass es auch anders geht, beweist das Gewerbehaus »Nœrd« in Zürich-Oerlikon. Architekten, Mieter, Totalunternehmer und ein Beratungsunternehmen der Immobilienbranche haben Hand in Hand ein Projekt realisiert, das architektonisch bemerkenswert…
Wohnüberbauung Kraftwerk2 in Zürich-Höngg (CH)

Modelle für neues Wohnen

Die Genossenschaft Kraftwerk1 gilt in Zürich als Pionierin für die Umsetzung neuer Wohnmodelle. 2012 hat sie das mit ihrem zweiten Projekt bewiesen, das nicht nur großzügige Gemeinschaftsbereiche, sondern auch ungewöhnliche Wohntypologien umfasst. Zwei Jahre nach der Fertigstellung liegt eine Studie vor, die aufweist, welche Ideen funktionieren…
ein Ehemaliges Industrie-Areal in Zürich wird zum Hochschulstandort

Stadt in der Stadt

Der Koloss der früheren Toni-Molkerei im Züricher Industriequartier ist zu einem hybriden Gebilde umgebaut worden, das neben 100 Mietwohnungen auch eine der größten Kunsthochschulen Europas sowie Fachbereiche der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften beherbergt. Gibt sich der Bau nach außen eher hermetisch, so besteht das Konzept einer…
Elefantenpark und Elefantenhaus im Zoo in Zürich (CH)

Vielschichtig überwölbt

Der Ehrgeiz eines zeitgemäßen Tierparks besteht darin, jeder Art und Gattung ein Habitat zur Verfügung zu stellen, das der Wildnis nahekommt – eine gewaltige Herausforderung für die Fachplaner aus Architektur, Ingenieurwesen und Landschaftsplanung. Im Fall des Elefantenparks im Züricher Zoo schufen sie in enger Zusammenarbeit ein außergewöhnliches,…
Nischenfenster im »Hard Turm Park« (Zürich) — Herstellerbeitrag von Lindner Fassaden

Ruhe und Bewegung

Für erhöhte Aufenthaltsqualität im neuen Hard Turm Park Zürich sorgen tiefe Nischenfenster. Im Hotelbereich bieten sie bequeme Sitzgelegenheiten mit heimeligem Charakter, in den Wohnungen gewähren sie einmalige Ausblicke über die Stadt und viel Lichteinfall. Die Nischenfenster wurden als Sonderkonstruktion von Lindner Fassaden konzipiert und gefertigt…
Umnutzung Schuhfabrik Hug in Dulliken (CH)

Grüne Landmarke

Gleich hinter dem Bahnhof von Dulliken stand ein geschützer Industriebau aus den 30er Jahren lange leer. Adrian Streich Architekten haben ihn zu Lofts umgebaut und ihm dadurch ein neues Leben gesichert. Nun strahlt die Hauptfassade der ehemaligen Schuhfabrik Hug wieder in alter, lindgrüner Pracht und rückwärtig zeugt ein mächtiges Betonregal von…
Überdachung am »Bahnhofplatz Süd« in Winterthur (CH)

Fast alles unter einem Dach

Komplexe Sichtbezüge und eine komplizierte Leitungsführung im Untergrund erforderten eine außergewöhnliche Lösung. Das weit auskragende Dach über dem Bushof ruht auf einem einzigen Pylon, der als Ticketschalter fungiert. Städtebaulich überzeugt das Projekt, weil es die Platzfläche gliedert und wunschgemäß der Stadt einen zeichenhaften Auftritt…