1 Bleibt alles anders?!

Eigentlich müsste an dieser Stelle die typische Überschrift »In eigener Sache« stehen. In eigener Sache wollen wir, die Redaktion, Sie, die Leser, darüber informieren, dass Sie mit dieser Ausgabe der db die letzte in Händen halten, die noch im »alten« Kleid erscheint. Aber, in eigener Sache? Letztlich entsteht die db monatlich in der Redaktion für die Leser. In »Lesersache« also.

Wir haben in den letzten Monaten in der Redaktion unsere Einstellung zu Zeitschriften und der Art der darin präsentierten Informationsaufbereitung im Allgemeinen und der db im Besonderen hinterfragt. Ziel der Redaktion wird es zukünftig mehr noch als bisher sein, in der Flut unterschiedlicher Medien Informationsfilter zu sein für wichtige Nachrichten und Entwicklungen aus dem Architekturgeschehen. Zu sondieren, sortieren und zu kommentieren, kritisch zu betrachten und aktiv den Prozess der Meinungsbildung über Architektur und Baukultur mitzutragen – in zeitgemäßen Formaten.
Als Otl Aicher in den siebziger Jahren das wegweisend neue Layout der db entwickelte, fand er eine neue Art der Darstellung von Architektur und Baugeschehen. Spielerisch durfte das prägnante, bis zum heutigen Tag fast unveränderte neue Logo monatlich über das Titelblatt tanzen. Gewagte Bildausschnitte machten neugierig auf den Inhalt. Sorgfältige Recherche, Berichterstattung und spielerisches Entdecken fanden seitdem ihren Platz gleichberechtigt in den Inhalten und der grafischen Gestaltung des Heftes – zeugten damit von einem neuen Zeitgeist und gaben einer neuen Sicht auf das Geschehen Ausdruck.
Nach Aicher übernahm es 1981 Anton Stankowski, das Layout behutsam zu überarbeiten. Aus Blocksatz wurde Flattersatz – und die Helvetica hielt Einzug ins Heft. Frei- und Weißräume wurden erweitert und die db einmal mehr den veränderten Zeiten und Lesegewohnheiten entsprechend in unverwechselbarer Weise modifiziert. Seither hat es weitere Angleichungen gegeben – einige den Erfordernissen an neue und erweiterte journalistische Stilmittel, andere rapide veränderten Herstellungstechniken geschuldet. Aber nicht nur die technischen Möglichkeiten des Publizierens von Informationen, sondern auch die Geschwindigkeit und Art ihrer Verbreitung haben sich gravierend verändert: vom Klebeumbruch zum Desktop-Publishing, von Lochkartenstreifen zum worldwideweb, zu E-Mail-Newslettern und Chatrooms. Während die technische Entwicklung auf allen Gebieten rasant davonschritt und tiefgreifende Veränderungen im Informationsaustausch zeitigte, wurde das Layout in diesen Jahren lediglich modifiziert. Mehr noch, fast schon institutionalisiert haben Helvetica, Flattersatz und Weißräume – aus dem Druckerzeugnis kommend – seit vielen Jahren nahtlos und wenig hinterfragt ihre direkte Übertragung auf Architektenwebsites gefunden. Vom Printmedium ins globale Dorf ohne Veränderung? Bleibt alles anders? – um noch einmal auf die einleitende Frage zurückzukommen. Nein, neue Kommunikationsformen fordern neue inhaltliche und grafische Antworten. Denn auch die Modifikation einer Zeitschrift auf inhaltlicher und grafischer Ebene hat Grenzen. Diese haben wir in den letzten Monaten in Frage gestellt, mit Architekten und Planern diskutiert – und uns vom Mut des grafischen Neuanfangs von Otl Aicher aus den Siebzigern inspirieren lassen. Dabei sind neue Elemente der Leserorientierung und spielerische Elemente der Vermittlung neuer Inhalte entstanden.
Mit dem Novemberheft möchten wir Sie einladen, mit uns diese neuen Darstellungsformen zu entdecken. Nicht trendig, zeitgeistlerisch, sondern als eine neue Art der Vermittlung von Architekturgeschehen, die Diskussionen mehr Platz gibt, alte Lese- gewohnheiten hinterfragt und neue Leseformen ermöglicht. Die neue db wird sich weiterhin mit Fragen der Architektur und des Baugeschehens beschäftigen, dabei aber kritischer hinterfragen, mehr Informationen zur Einordnung geben, mehr Diskussion ermöglichen und Kontroversem Raum geben. Dazu haben wir auch neue Themen und Rubriken aufgenommen, wollen energetischen und wirtschaftlichen Aspekten des Baugeschehens Platz einräumen und den Blick gezielter auf das internationale Architekturgeschehen richten. elp
Das Niederländische Architekturinstitut (NAI) genießt den Ruf, eine Stätte des engagierten internationalen Architekturaustausches zu sein. Mit dies- und jenseits des Atlantiks bekannten Namen und internationalen Ausstellungen hatte Kristin Feireiss während ihrer Zeit als Leiterin publikumsträchtig die Aufmerksamkeit auf das NAI gelenkt.Ihrem Nachfolger Aaron Betsky ist es in den letzten mehr als fünf Jahren gelungen, das NAI mit seiner Mischung aus profunder Kenntnis des aktuellen Architekturgeschehens und -diskurses, kreativem Freidenkertum, gezieltem Kulturmanagement und seiner wohltuend respektlosen und spielerischen Sicht auf das Architekturgeschehen zu einer lebendigen Plattform des Diskurses auszubauen. Diese konnte er Anfang September mit der Eröffnung einer Dependance, des NAI Euregio Centrums für Architektur und Design in Maastricht, in direkter Nachbarschaft zu Aldo Rossis Bonnefanten Museum, ausweiten. Die aufwändig aber behutsam sanierten Räumlichkeiten in der Wiebengal, einem Industriegebäude von 1910 des Architekten Jan Gerko Wiebenga und wegweisendem Beispiel der frühen Moderne in den Niederlanden mit freiliegender Betonskelett-Konstruktion und Betonschalendach, geben hierfür den beeindruckenden Rahmen ab. Auf zwei Etagen und mehr als 1400 m² wird hier dem Architekturgeschehen der Dreiländerkonstellation Niederlande, Belgien, Deutschland Raum gegeben. Ausstellungen in der Halle und unter der eindrucksvollen Konstruktion des Dachgeschosses sowie Vorträge und Diskussionen sollen den in Rotterdam etablierten Diskurs in die Region bringen.
Die Ausstellungseröffnung mit dem viel versprechenden Titel »New Faces in European Architecture« brachte dazu vier junge, mittlerweile bekannte Architekten und Büros zusammen. Gemeinsamer Nenner und damit Auswahlkriterium war ihr Umgang mit moderner Architektur in öffentlichen Bauten als zeichengebende Impulse für gesellschaftliche Strukturveränderungen. Mit dem Londoner David Adjaye, Jürgen Mayer H., dem noch als PLOT bekannt gewordenen aber mittlerweile getrennt als BIG (Bjarke Ingels Gruop) und JDS (Juliens Design Studio) operierenden Büro aus Kopenhagen und SeARCH waren am Eröffnungstag vier Richtungen der aktuellen Architekturszene in Maastricht vertreten, die es sich nicht nehmen ließen, persönlich den Dialog mit den Besuchern zu suchen.
Für Aaron Betsky war die Eröffnung ein Abschiedsgeschenk. Ende des Monats wird er das NAI verlassen, um als neuer Direktor des Cincinnati Art Museums, eines der größten und ältesten Kunstmuseen der USA, in seine Heimat zurückzukehren. Seine provokant-unkonventionelle Betrachtung des europäischen Architekturgeschehens wird er ab November aus Cincinnati in einer monatlichen Kolumne für die db formulieren. elp
Mit dem Kolloquium »Das Haus im Haus« über das eigene Domizil brachte das Deutsche Architektur Museum am 4. September sein Geburtstagsständchen zum »Ungers-Jahr«. Arne Winkelmann konzipierte die Tagung als eine Neubewertung des Gebäudes durch junge Referenten, die die Entstehung des DAM vor über 20 Jahren noch nicht mit Forscherblick hatten begleiten können.
Dass ein Haus eine Tagung über sich selbst erzwingt, ist ein Glücksfall. Entsprechend gedrängt war der architekturtheoretische Vortragsblock. Jörg Gleiter illustrierte den Manifestcharakter des DAM als Ungers’ Kritik an der Geschichtsvergessenheit der Moderne, die die architekturgeschichtliche Grundlage seiner Absage an Stilarchitekturen darstelle. Carsten Ruhl verortete den medialen Charakter des Haus-im-Haus-Themas in einem Bogenschlag von den Tempelarchitekturen bis zu Herzog & de Meurons Schaulager. Kritik tauchte eher zwischen den Zeilen auf. Am deutlichsten zeigte Hausherr Peter Cachola Schmal, wie sich die Praxis am gebauten Manifest stößt, kontrastiert vom Rückblick auf die Inszenierungen des Anfangs durch Heinrich Klotz’ Stellvertreter Volker Fischer. Eine Diskussion zwischen Neubetrachtungen, Erinnerungen und Erfahrungen hätte aufschlussreich sein können. Vielleicht folgt sie auf die angekündigte Dokumentation. Jan Rinke
Alle zwei Jahre vergibt die Erich Schelling Architekturstiftung jeweils einen Preis für Architektur und für Architekturtheorie. 2006 ging er an die französischen Architekten Lacaton & Vassal, Paris, für die Erneuerung der Architektur »durch … kreative Zurückhaltung« (Bild: Keremma, Bretagne), so die Jurybegründung. Der Berliner Architek-turkritiker Werner Sewing erhielt den Preis in der Kategorie Architekturkritik »für seine unerschrockene, aufrichtige und umfassende … Beurteilung der zeitgenössischen Architektur«. Drei Praxis-Auszeichnungen in Form von Medaillen gingen an: Alejandro Aravena, Santiago de Chile; Titus Bernhard, Augsburg; Sergison Bates, London. Architekturtheorie-Medaillen erhielten Niklaus Kohler (Universität Karlsruhe) und Uta Hassler (ETH Zürich). red
Im Alter von 93 Jahren ist am 13. August in Murnau am Staffelsee der Ingenieur-Architekt Walter Henn gestorben. Henn begann 1931 in Dresden sein Studium des Bauingenieurwesens, das er im Anschluss bis 1937 um das Studium der Architektur ergänzte. Nach dem 2. Weltkrieg lehrte er bis 1953 Industriebau in Dresden, anschließend fast dreißig Jahre an der TU Braunschweig. Sein 1947 gegründetes Büro betrieb er in München ab 1979 gemeinsam mit seinem Sohn Gunter, der es 1989 übernahm und als Henn Architekten weiterführte. Parallel zur Walter Henns Lehrtätigkeit entstanden zahlreiche Standardwerke wie »Das flache Dach«. Sein bekanntestes Werk, die »Industriebaulehre«, wird bis heute in acht Ländern publiziert. 2001 verlieh ihm die TH Krakau die Ehrendoktorwürde.
Durch seine Tätigkeiten als Professor und Architekt prägte er baulich und gedanklich die frühe Bundesrepublik entscheidend mit. Bis heute stehen sein Name und die seiner Kollegen, Friedrich Wilhelm Kraemer und Dieter Oesterlen, für die hohe Bauqualität der Braunschweiger Schule. Der Zweiklang von Lehre und Praxis ist aus Henns Lebenslauf deutlich abzulesen: Während er Projekte wie das Produktionsgebäude der Maschinenfabrik Deckel, das Studentenwerk und die Mensa der TU Braunschweig oder die Hauptverwaltung von Osram in rationaler, wohl proportionierter Architektur ausführte, brachte er seinen Studenten die Prinzipien qualitätvollen Industriebaus nahe. Als Bauingenieur und Architekt war er »der Konstrukteur«. Nach seiner Emeritierung im Jahr 1982 übernahm es Helmut C. Schulitz, den Lehrstuhl mit diesem Anspruch weiterzuführen. An sich wie an seine Kollegen stellte Henn hohe Ansprüche: »Ein Professor hat Vorlesungen zu halten, zu bauen, schriftlich Stellung zu nehmen, um auch nach Jahrzehnten einer fundierten Kritik zur Verfügung zu stehen, er hat sich an Wettbewerben zu beteiligen und muss sich der konsequenten Kritik seiner Bauten unter- ziehen.« red
Der »Praemium Imperiale«, wichtigster und jährlich ausgelobter japanischer Kulturpreis der Japan Art Association, wurde in der Sparte Architektur am 7. September an Frei Otto verliehen. Der Architekt wurde damit für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Frei Otto hat unter anderem zur Expo 2000 zusammen mit Shigeru Ban den Japanischen Pavillon gestaltet. red
Die Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt fällt in unseren Schulen eher bescheiden aus. Dem will der BDA Hessen entgegenwirken: Vor zwei Jahren lobte er den ersten Schülerwettbewerb »Architektur und Schule« aus. Die Resonanz war so groß, dass nun eine Neuauflage unter dem Motto »In Beziehung« folgt. Schüler der 13. Klassen sollen sich mit dem gebauten Lebensraum beschäftigen und ihre Ideen in Form von plastischen Arbeiten, Modellen, Skizzen, Fotografien oder Videos darstellen. Nach der Preisverleihung Ende Februar 2007 werden die Ergebnisse 2008 in einer Wanderausstellung gezeigt. red
8 Wandern durch Basel
Den tiefgreifenden architektonischen und künstlerischen Entwicklungen der letzten 17 Jahre in Basel trägt ein neues Reiseprogramm Rechnung. Acht Bus- oder Bootstouren, davon vier rein der Architektur der Gegenwart gewidmet, führen an halben oder ganzen Tagen zu den herausragenden Architekturprojekten der Stadt im Dreiländereck. Neben festen Routen besteht auch die Möglichkeit, sich auf individuell zusammengestellten Touren und Wunschrouten durch Basel führen zu lassen. www.luwind.ch red
9 Wandern durch Hamburg
Ob es ein Architekturspaziergang oder eine ausgewachsene Wanderung wird, kann man mit dem neuen ArchitekturPlan Hamburg selbst entscheiden. Das von erfahrenen Architektur-Stadtführern zusammengestellte Paket aus dem Verlagshaus Braun enthält, wie seine Vorgänger zu München, Köln und Berlin, einen herausnehmbaren Stadtplan und ein Registerbüchlein. Über 1800 Projekte vom Mittelalter bis zur Gegenwart sind durch Farbcode nach Jahrzehnten markiert, das Register ordnet nach Epochen, Gebäudetypen und Architekten. Dickes Papier und ein handliches Format versprechen Gebrauchstauglichkeit bei jedem Wind und Wetter. www.a-tour.de red
Im Wintersemester 2006 veranstaltet die Fakultät für Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart erstmals die »Novemberreihe«. An vier Mittwochabenden finden Vorträge von international renommierten Architekten statt, die mit ihrem Werk relevante Positionen zur zeitgenössischen Architektur vertreten. Die Termine: 1.11. Winy Maas, MVRDV (angefragt); 8.11. William Alsop, Alsop Architects, 15.11. Jens Thomas Arnfred, Tegnestuen Vandkunsten, 22.11. Carme Pinos, Estudio Carme Pinos. Ort: Universität Stuttgart, Fakultät für Architektur und Stadtplanung, Keplerstraße 11, 70174 Stuttgart. Die Vorträge finden im Tiefenhörsaal M 17.01 im K2-Hochhaus statt.
Die Veranstaltung wird von der Sto-Stiftung unterstützt. Martin Arvidsson
Um Anlässen wie einer WM oder den Olympischen Spielen einen angemessenen Rahmen zu geben und eine Art Stadionatmosphäre zu erzeugen, haben die Architekturstudenten Heiko Mott und Maximilian Staubach (FH Darmstadt) ein mobiles Stadt- stadion mit Großleinwand entworfen. Bestehend aus vier Segmenten und leichten, selbst tragenden Fachwerkträgern, lässt es sich rasch aufbauen und bietet Platz für fast 400 Personen. Überdacht wird es mit beweglichen, lichtdurchlässigen Hartkunststoffplatten. Sämtliche Teile sind leicht (de)montierbar und ohne Kran aufzubauen, außerdem benötigen sie wenig Lagerplatz. Der Forschungseinrichtung internationaler Hersteller von Hohlprofilen Cidet gefiel das Projekt so gut, dass sie es im September mit dem ersten Platz ihres Student Design Award 2006 auszeichneten. www.cinadium. com red
Wie wünscht sich der Schwäbisch-Hall-Bausparer sein Haus? Diese Frage stellte die Kundenzeitschrift »house and more« in der letzten Ausgabe ihren Lesern. Ein vierseitiger Fragebogens fragte Punkt für Punkt Anzahl und Alter der künftigen Bewohner, Kostenrahmen, Geschossanzahl und Wünsche wie Keller, Einliegerwohnung oder Carport ab. Außerdem: Materialien, Küchen- und Badstandard, Haustechnik – alles gemäß des Standardeinrichtungsprogramms des Kooperationspartners, Haushersteller Schwörer. Soweit gibt der Fragebogen noch eine vernünftige Planungsgrundlage ab und winkt außerdem mit attraktiven Preisen. Wild wird es dann aber bei der äußeren Erscheinung des Wunschhauses: Alles ist möglich und alles kombinierbar. Soll es vielleicht das Landhaus sein, kombiniert mit polygonalem Erker, der im Obergeschoss zum Balkon wird? Oder das Walmdach, das wie eine Zwergenmütze weit über sämtliche Hausseiten herausragt, mit Spitzgaube und abgeschrägtem Erker? Von »form follows function«, innerer Flexibilität oder energetisch sinnvoller Konstruktion keine Spur. Einsendeschluss war der 20. September. Wir sind gespannt auf das Ergebnis. red
CH: Innovativer Einsatz von Tageslicht
Am 30. Oktober ist Abgabefrist des Velux Tageslicht-Awards. Bauten in der Schweiz aus den Jahren 2000 bis 2006 sind gefragt. Der Preis soll technische und architektonische Innovationen fördern und anregen, gezielt Tageslicht zur Steigerung der Lebensqualität und der Energieeffizienz zu nutzen.
Für die »Auszeichnung guter Bauten« können in den letzten drei Jahren realisierte Bauwerke aus der Region Rechter Niederrhein eingereicht werden. Die Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen beginnt am 1. November, Abgabe ist am 20. Dezember. architekt-stoermer@t-online.de
Holzbaupreis Bayern auf der BAU
Vorbildlich in Holz konstruierte, umweltfreundliche und kostengünstige Bauten in Bayern werden vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium und dem Holzabsatzfonds ausgezeichnet. Arbeiten können noch bis zum 2. November eingereicht werden, die Preisverleihung mit anschließender Ausstellung findet am 19. Januar in München auf der BAU 2007 statt. www.informationsdienst-holz.de
Innovative Denkansätze und Problemlösungen mit konkreten Realisierungschancen beim Bauen mit Textilien oder textilarmierten Werkstoffen will der Studentenwettbewerb fördern. Angehende Architekten, Bauingenieure und Produktdesigner können ihre Arbeiten bis zum 31. Januar anmelden.