Die Schweizer 2000-Watt-Gesellschaft – ein Konzept auch für Deutschland?

2000 Watt für Deutschland?

Die sogenannte 2000-Watt-Gesellschaft ist in der Schweiz längst Synonym für eine ressourcenschonende Lebensweise und u. a. für eine energieeffiziente Bauweise. Mit einem festgelegten, maximalen Energieverbrauch von 2000 Watt pro Person stellt das energiepolitische Modell einen konzeptionellen und zugleich wissenschaftlich abgestützten wie gesellschaftlich geforderten Ansatz dar, Klimafolgen effektiv zu begegnen. Vergleicht man die Rahmenbedingungen in der Schweiz mit denen in Deutschland, könnte das umfassende und beachtenswerte Konzept auch hierzu-lande angewendet werden – sofern sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft davon begeistern lassen und die Dringlichkeit erkennen würden.

Text: Britt Keßling

Das Konzept der 2000-Watt-Gesellschaft wurde im Rahmen des Programms Novatlantis an der ETH Zürich entwickelt und ist in der Schweizer Energiepolitik verankert. Bereits 2002 hat es der dortige Bundesrat als langfristiges Ziel in die Schweizer Energie- und Klimapolitik aufgenommen. Im Fokus steht eine auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtete Reduktion des Primärenergieverbrauchs und der damit verbundenen Treibhausgasemissionen. Die Zielwerte – 3500 Watt und 2 t CO2-Ausstoß bis 2050 sowie 2000 Watt und 1 t CO2-Ausstoß bis 2150 – beschreiben den maximal zulässigen Primärenergieverbrauch und jährlichen CO2-Ausstoß pro Person, unter Betrachtung sämtlicher Prozessketten, die dem Energieverbrauch vorgelagert sind. Somit werden der Energieaufwand für die Bereitstellung der Endenergie ebenso wie der Energieaufwand für Herstellung, Transport und Entsorgung aller Waren und Güter (Produkte / Materialien), die sogenannte Graue Energie, erfasst. Zugleich ist das Konzept aber auch ein Gesellschaftsmodell, da alle Verbrauchsbereiche des gesellschaftlichen Lebens (Abb. 2) berücksichtigt werden. Denn die kontinuierliche Reduzierung des Primärenergiebedarfs soll nicht nur mittels technologischer Entwicklungen, sondern auch durch gesellschaftliches Umdenken erreicht werden. Dass all dies keine utopischen Forderungen und Wünsche sind, zeigte sich bereits 2008, als die Bevölkerung Zürichs in einer Volksabstimmung sogar strengere Zielwerte gefordert hat und die endgültigen Vorgaben statt 2150 bereits 2050 erreichen will.
Warum Watt?
Obwohl die Energiezielwerte den maximal zulässigen Gesamtprimär- energieverbrauch pro Person beschreiben, werden sie zahlenmäßig als kontinuierliche Leistung in Watt ausgewiesen. Diese Einheit klammert die zeitliche Dimension aus und verdeutlicht so, dass nicht der Mittelwert einer festgelegten Zeitperiode, sondern der kontinuierliche Verbrauch relevant ist. Eine Leistung von 2000 Watt entspricht etwa dem jährlichen Primärenergieverbrauch im globalen Mittel von 17 500 kWh. Zum Vergleich: In Mittel- / Westeuropa liegt dieser derzeit bei gut 6000 Watt (etwa 55 000 kWh/a, p. P.) (Abb.1), der CO2-Ausstoß in Europa im Übrigen noch bei etwa 10 t pro Person und Jahr. Der Zielwert 2000 Watt ergibt sich folglich zum einen aus der Interpolation aller Primärenergieverbräuche weltweit, zum anderen liegt er aber auch innerhalb eines für Umwelt und Wirtschaft vertretbaren und sozialverträglichen Rahmens.
Die 2000-Watt-Gesellschaft umfasst alle Bereiche des gesellschaftlichen Handelns, in sieben Kategorien (Abb. 2) unterteilt. Die größten prozentualen Energieeinsparpotentiale liegen sowohl im Gebäudebereich (»Wohnen und Arbeiten«) als auch im motorisierten Individualverkehr (»Mobilität Auto«). Dieses Potenzial kann durch konkrete Vorgaben in der Stadt- und Gebäudeplanung hervorragend genutzt werden. Hingegen ist in Bereichen wie »Güter und Nahrung« aufgrund politischer und wirtschaftlicher Verflechtungen eine Einflussnahme kaum möglich oder es liegen, wie z. B. für den weit gefassten Bereich »Infrastruktur« (Straßen, Laternen, Rohrnetze etc.), wenig Daten als Grundlage vor.
Diese Rahmenbedingungen fanden Eingang in Untersuchungen zur Umsetzbarkeit des 2000-Watt-Konzepts in der Schweiz. So wurden beispielsweise die unausgeschöpften Effizienzpotenziale im Ressourcenverbrauch (Materialien und Energie) quantifiziert und mit dem Erneuerungs- und Investitionsrhythmus des Gebäudebestands sowie des Fahrzeug- und An-lagenparks der Schweiz kombiniert.
Das 2000-Watt-Konzept findet in der Schweiz gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung und besticht durch seinen ganzheitlichen Ansatz. In Pilotregionen, aber auch durch Leuchtturmprojekte wird die Vielschichtigkeit für jeden erkennbar, sei es im Bereich Bauen, im Bereich Mobilität oder beim Konsum. Dabei wirkt das Konzept der 2000-Watt-Gesellschaft glücklicherweise nicht wie ein neues Label unter vielen. Vielmehr bedient es sich bereits vorhandener Marken, Baustandards (etwa Minergie) und Maßnahmenpakete, unterstützt deren Weiterentwicklung und kann übergeordnet auch als Strategie für nationale Entwicklungspläne in anderen Ländern dienen. Die Schritte und Instrumente zur Umsetzung sind dann den länderspezifischen Besonderheiten anzupassen.
Ein Blick auf die Schweizer und deutsche Energielandschaft, die Gebäude- und Mobilitätsstruktur sowie auf die Offenheit der Bevölkerung gegenüber Umweltthemen lässt die 2000-Watt-Gesellschaft – einige Maßnahmen vorausgesetzt – auch in Deutschland tragfähig erscheinen:
Energie
Der Umgang mit Energie hängt nicht nur vom politischen Willen und von entsprechenden Gesetzgebungen ab. Ausschlaggebend sind die Verfügbarkeit von Energieträgern, deren Importanteile, die Zusammensetzung des Kraftwerkparks und letztlich der Anteil der einzelnen Energieträger am Gesamtenergieverbrauch des Landes. Die in der Tabelle (Abb. 3) dargestellten Kernindikatoren aus den Bereichen Primärenergieverbrauch, Treibhausgasemissionen und Endenergieverbrauch veranschaulichen die Abweichungen der energetischen Situation. Der Primärenergieverbrauch pro Person in Deutschland liegt unter dem der Schweiz. Dies erklärt sich u. a. durch einen wesentlich höheren Fernwärmeanteil und entsprechend geringerer Umwandlungsverluste von Primär- zu End- und Nutzenergie. Doch der deutlich größere Anteil fossiler Brennstoffe an der Energieerzeugung führt zu einem höheren CO2-Ausstoß pro Person, als es durch die intensive Nutzung der Wasser- und Kernkraft bei der Schweizer Energieerzeugung der Fall ist. Die höhere Emissionsintensität der deutschen Wirtschaft lässt sich durch den starken sekundären Sektor mit hoher Aktivität in energieintensiven Bereichen wie Maschinen- und Anlagenbau begründen. Anreiz zur Substitution fossiler Brennstoffe ist aufgrund der hohen Importabhängigkeit Deutschlands – insbesondere von Erdöl – gegeben, wird jedoch durch langfristige Lieferverträge verzögert.
Baustruktur und Mobilität
Parameter wie Sanierungs- und Neubaurate, freiwillige und gesetzliche Anforderungen als auch die Planungspraxis beeinflussen den Energie- verbrauch im Gebäude. Eingebunden in die Siedlungsstruktur, steht ein Gebäude wiederum in Wechselwirkung mit der Mobilität, denn jedes Bauwerk verursacht durch die Art der Nutzung, die Belegungsdichte und den Standort einen Mobilitätsbedarf, der zu ungleicher Inanspruchnahme verschiedener Verkehrsträger führt.
Der sogenannte Gebäudepark beider Länder weist dabei weitgehend ähn- liche Strukturen auf: Der Neubaurate von 1,0 % in der Schweiz und 1,5 % in Deutschland stehen jeweils Sanierungsraten in ähnlicher Größenordnung gegenüber. Diese verschwindend geringe Zahl wirkt insbesondere dann erschreckend, wenn man sich vor Augen führt, dass etwa 65 % des Wohnbestands in Deutschland (und 90 % aller Gebäude sind hierzulande als Wohngebäude deklariert!) vor 1970 errichtet wurden und demnach der Energiestandard sehr niedrig ist. Hier ist eine Optimierung nur über die Anhebung der Sanierungsrate zu erreichen, wie es das kürzlich veröffentlichte Energiekonzept des BMWi und BMU mit 2,0 % [1] vorsieht. Dabei sollten die Sanierungsziele – sofern es sich nicht um denkmalgeschützte ›
› oder vom Erscheinungsbild erhaltenswerte Gebäude handelt – entsprechend ambitioniert formuliert werden, z. B. in Richtung Passivhausstandard. Wohngebäude in derartiger Bauweise beanspruchen für ihren Betrieb nur ein Drittel bis ein Viertel der Leistung eines durchschnittlichen Wohnhauses [2]. An Gebäudekonzepten, sei es auf konzeptioneller oder gebäudetechnischer Ebene, mangelt es schließlich nicht. Und anhand der Anzahl zertifizierter Passivhäuser in Deutschland (0,02 ‰ pro Einwohner) zeigt sich ein deutlicher Nachholbedarf. In der Schweiz sind immerhin 0,6 ‰ Gebäude pro Einwohner mit dem vergleichbaren Minergie-P-Label ausgezeichnet (Abb. 4).
Durch die stetige Minimierung der Betriebsenergie nimmt die Graue Energie einen zunehmend bedeutenderen Stellenwert ein. Bei Bauten von hoher energetischer Qualität entspricht diese etwa dem Niveau der Betriebs- energie. Entsprechend ressourcenschonende Bauweise und Sorgfalt bei der Materialwahl stellen neue Herausforderungen an Planer und Architekten. Das Hochbauamt Zürich beispielsweise fordert bei Wettbewerben zunehmend die Kalkulation der Grauen Energie. Diese Forderung mag zwar bei Architekten aufgrund des hohen Aufwands umstritten sein, doch die Graue Energie lässt sich wie viele andere Parameter auch in sehr frühen Planungsphasen am besten optimieren.
Um die Vielzahl der privaten Eigentümer anzusprechen, sind zielgerichtete Förderprogramme – für Neubau und Bestand – wichtig, die nicht allein auf die energetische Qualität der Gebäudehülle und der technischen Anlagen ausgerichtet sein dürfen. Vielmehr ist das Gebäude hinsichtlich seiner Gesamtheit, d. h. auch unter Berücksichtigung der Grauen Energie und der induzierten Mobilität, zu bewerten, wie es die Dokumentation SIA Effizienzpfad Energie empfiehlt.
Gesellschaft Natürlich lässt sich ein neuartiges Konzept nicht ohne Unterstützung der Gesellschaft umsetzen. Die Schweiz, Vorreiter beim Umweltschutz, scheint hier gute Voraussetzungen nutzen zu können: Laut des Schweizer Umweltsurveys 2007 [3] sind 64 % der Befragten bereit, Mehraufwand ›
› und Mehrkosten zugunsten der Umwelt in Kauf zu nehmen. Diese Einstellung wird gemäß einer Studie des Bundesministeriums für Umwelt [4] in Deutschland – bei ähnlicher Fragestellung – von lediglich 40 % der Befragten geteilt. Dabei verwundert nicht, dass Maßnahmen, die die Befragten in der Regel nicht direkt betreffen oder durch die sie keine persönlichen Einschränkungen erwarten, eine deutlich höhere Akzeptanz finden als Maßnahmen, die mit eigener finanzieller Beteiligung oder einem vermeintlich negativen Eingriff in den persönlichen Lebensstandard verbunden sind. Die insgesamt aber auch in Deutschland ausgeprägte Offenheit gegenüber Umweltbelangen, ablesbar im höheren Wähleranteil umweltpolitisch orientierter Parteien, gilt es gezielt zu stärken und einzusetzen.
Wer will, der kann
Die Voraussetzungen für eine Entwicklung hin zur 2000-Watt-Gesellschaft lassen sich also auch in Deutschland positiv einstufen. In den Bereichen Energie und Mobilität sind die Bedingungen hierzulande zwar ungünstiger – die deutschen Energie-Indikatoren und -Standards unterschreiten im Durchschnitt die Schweizer Werte –, doch durch geringfügig höhere Anstrengungen könnte hier leicht aufgeholt werden. Denn zum einen basiert die Energieversorgung in Deutschland stärker auf fossilen Energien (und durch Verringerung des Anteils fossiler Brennstoffe ließe sich nicht nur der Primärenergieverbrauch, sondern auch der CO2-Ausstoß deutlich reduzieren), zum anderen wird der öffentliche Verkehr in Deutschland zugunsten des motorisierten Individualverkehrs weniger intensiv genutzt. Die Bevölkerungs- und Siedlungsstruktur sowie die gesellschaftliche Situation hingegen stellen sich in Deutschland ähnlich oder sogar geringfügig besser dar. Dennoch: In allen Sujets bedarf es in beiden Ländern enormer Anstrengungen, um die Zielwerte zu erreichen. So sollte man sich am besten immer wieder an das afrikanische Sprichwort erinnern: »Wenn du schnell gehen willst, geh alleine; wenn du weit gehen willst, geh mit anderen zusammen« [5]. Die Verantwortung liegt folglich bei allen Akteuren gleichermaßen. Die Politik muss den Mut beweisen, strikte Regularien einzuführen und die Rahmen-bedingungen für eine entkarbonisierte und energiebewusste Wirtschaft und Gesellschaft setzen, die dann durch Kommunen, aber auch durch Investoren, Bauherren und Planer, umgesetzt werden.
Der Weg zum 2000-Watt-Quartier
Auf kleinerer Maßstabsebene lassen sich, etwa im Rahmen von Stadterweiterungen oder Stadtumbauprojekten, die Konzepte in allen Lebensbereichen plakativ vorleben. Die Vielfalt möglicher Umsetzungsschritte auf allen Entscheidungsebenen ist am Beispiel einer Quartiersplanung darzustellen: Die Tabelle (Abb. 5) zeigt ausgewählte Maßnahmen, die den Weg zu einem 2000-Watt-konformen Quartier unterstützen. Um die CO2-Ziele zu erreichen, liegt ein besonderes Augenmerk auf der Einbindung erneuerbarer Energien in die Quartiersplanung. •
Literaturhinweise und weitere Informationen: [1] Entwurf BMWi und BMU 2010, Energiekonzept, Neun Punkte für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung, September 2010. Download unter www.bmwi.de/BMWi/Navigation/ Service/publikationen,did=357316.html [2] Leichter Leben, Ein neues Verständnis für unsere Ressourcen als Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung – die 2000-Watt-Gesellschaft, Novatlantis – Nachhaltigkeit im ETH-Bereich mit Unterstützung des Bundesamts für Energie BFE und des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA (Hrsg.), Zürich, Januar 2005, S. 8, abrufbar unter »Downloads« bei www.bmwi.de/BMWi/Navigation/ Ebenfalls findet sich dort die Neuauflage zu: Leichter Leben, Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiezukunft – am Beispiel der 2000-Watt-Gesellschaft, Zürich, Juli 2010 / Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, Bern [3] www.bmwi.de/BMWi/Navigation/ publications/UWS07AnalysenErgebnisseBerichtBFSBAFU.pdf [4] www.bmwi.de/BMWi/Navigation/ [5] Al Gore, Wir haben die Wahl, Ein Plan zur Lösung der Klimakrise, Riemann Verlag, München, 2009
Stadt Zürich, Ein Kurswechsel mit Zukunft: Die 2000-Watt-Gesellschaft, Zürich, 2007
Daniel Spreng und Marco Semadeni, Energie, Umwelt und die 2000-Watt-Gesellschaft, Zürich, 2001
SIA-Dokumentationen:
Mit Energie- und Ressourcenschonung sowie Zielwerten für die Betriebsenergie, die Graue Energie und die Mobilität befasst sich der SIA Effizienzpfad Energie. Dokumentation D 0216, SIA Zürich (Hansruedi Preisig, Katrin Pfäffli u. a.), 2006 (in Deutschland kein Pendant)
Systematik zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Architekturprojekten für den Bereich Umwelt: SIA Dokumentation D 0200 SNARC, SIA Zürich (Walter Ramseier, Werner Dubach, u. a.), 2004
Graue Energie von Gebäuden: SIA Merkblatt 2032, SIA Zürich (Martin Lenzlinger u. a.), 2008
Mobilität – Energiebedarf in Abhängigkeit vom Gebäudestandort: SIA Merkblatt 2039 (Entwurf 2010), SIA Zürich (Martin Lenzlinger Martin Hänger, Stefan Schneider), 2010
Weiterentwicklung des SIA Effizienzpfad Energie: SIA Merkblatt 2040 (Entwurf 2010), SIA Zürich (Martin Ménard, Katrin Pfäffli, Hansruedi Preisig), 2010
Leitfäden und Planungshilfen:
Beispielhafte Darstellung der Vorgehensweise bei der Datenbeschaffung und der Berechnung von Energieverbrauch und Treibhausgasemission sowie der zu berücksichtigenden Bilanzperimeter: Grundlagen für ein Umsetzungskonzept der 2000-Watt-Gesellschaft am Beispiel Zürich. LSP 4 – »Nachhaltige Stadt Zürich – auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft«, Stadt Zürich, Energiebeauftragter; EnergieSchweiz für Gemeinden; Bundesamt für Energie (Bruno Bébié, Heinrich Gugerli u. a.), 2009
Leitfaden für Bauherren, Investoren und Betreiber, u. a. mit Checkliste, Fragebogen und Berechnungsmodell zur Umsetzung einer energieeffizienten Mobilität: Verkehrliche Anforderungen an 2000-Watt-kompatibleBauprojekte, 2009, s. www.stadt-zuerich.ch/content/ted/de/index/taz/mobilitaet/verkehrskonzepte/verkehr_umwelt.html
Managementinstrument für Unternehmen, Büros und Wohnsiedlungen: Mobility Rating – Online-Tool, www.mobilityrating.ch
Forschungsprojekte: Als Leitfaden für Bauherren, Investoren und Betreiber zur Entwicklung 2000-Watt-kompatibler Areale und Rechenhilfe zur Berechnung des Energieverbrauchs und der Treibhausemissionen sei auf folgende Forschungsarbeit verwiesen: 2000-Watt-kompatible Arealentwicklung, Intep – Integrale Planung, Zürich (Severin Lenel, Daniel Kellenberger) im Auftrag des Bundesamts für Energie und des Amtes für Hochbauten der Stadt Zürich
Der vorliegende Artikel beruht auf einer Masterarbeit der Autorin zum Thema »Das Konzept der 2000-Watt-Gesellschaft, Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Umsetzung in Deutschland«, Frankfurt a. M. / München, 2009-10