Tür mit Brandschutz

In Krankenhäusern, Arztpraxen, Laboren, Seniorenwohnheimen, Hotels und Großküchen kommt es auf eine optimale Raumnutzung und barrierefreie Zugänge an – Merkmale, die Schiebetüren in sich vereinen. Das Problem: Addiert sich zu diesen Anforderungen eine Brandschutzfunktion, ist es meist schwer, eine bauaufsichtliche Zulassung zu bekommen. Zustimmungen im Einzelfall bedeuten lange Abwicklungszeiten und zudem Kosten auf Bauherrenseite. Planer und Architekten können dies nun umgehen: Zu dem breiten Schiebetürenprogramm von Schörghuber zählt nun auch eine zugelassene T30-Schiebetür.

Die 50 mm dicken, einflügeligen Türen vom Typ »3N-ST« und die zweiflügeligen vom Typ »4N-ST« sind zusätzlich auch rauchdicht und schalldämmend (einflügelig) lieferbar. Mit einer Holz-, Stahl- oder Edelstahlzarge montiert sowie in feststehende Seitenteile mit und ohne Verglasung, können die Schiebetüren mit Lichtausschnitten versehen werden. Aus gestalterischen Aspekten empfiehlt sich eine beidseitig flächenbündige Verglasung – auch, weil bei flächenbündigen Lichtausschnitten der fugenlose Übergang zwischen Türblattoberfläche und Verglasung den hygienischen Anforderungen etwa in Laboren oder Krankenhäusern eher gerecht wird, in denen ein häufiges und gründliches Reinigen erforderlich ist. Mit Breiten bis zu 1 488 mm bei einem Flügel und bis zu 2 906 mm bei zwei Flügeln sowie max. 3 027 mm Höhe können die T30-Schiebetüren auch als Raumteiler eingesetzt werden. Sie werden ohne Bodenschwelle ausgeführt, um den Anforderungen an Barrierefreiheit gerecht zu werden. Ebenfalls zugelassen ist der Einsatz als Schiebefenster auf Brüstungen wie beispielsweise bei Pforten in Empfangsbereichen. ~rm
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