REDAKTIONSLIEBLINGE | db 12/2016

Schwerpunkt

db 10/2016

Redaktionslieblinge

Zum Abschluss des Jahres laden wir Sie wieder zu einer Entdeckungsreise zu den Lieblingsprojekten der Redakteure ein. Alle Projekte stellen wir Ihnen dabei unter dem gewohnt architekturkritischen Blickwinkel der db vor. Folgen Sie uns auf den nächsten Seiten u. a. zu dem wahrscheinlich radikalsten Schweizer Wohnungsbauprojekt der letzten Jahre, zu einem bemerkenswert schlichten Verwaltungsgebäude in Besigheim sowie zum Umbau einer alten Skifabrik im Schwarzwald in eine Pflegeeinrichtung für Kinder!

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Lesen Sie in der aktuellen db-Ausgabe:

Hüttenzauber

Ausflugsgaststätte »Umbrüggler Alm« in Innsbruck (A)
Ludescher + Lutz, Architekten
Mit anspruchsvoller Gestaltungshaltung, die aber nicht schicker sein möchte, als es für den Ort passend erscheint, haben die Architekten hoch über Innsbruck einen gleichermaßen raubeinigen wie eleganten Sehnsuchtsort geschaffen, der – stadtnah gelegen – kaum anders konnte als zur Erfolgsgeschichte zu werden.

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Architekturkritik

Umgarntes Wohnen

Wohnbebauung Zwicky-Süd in Zürich-Dübendorf (CH)
Schneider, Studer, Primas
Auf dem Areal der Schweizer Spinnerei »Zwicky« ist ein beachtenswertes neues Wohnquartier entstanden. Die außergewöhnliche Konstellation von Auftraggebern und der von schroffen Nachbarschaften und Gegensätzen geprägte Ort bilden die Grundlage für ein radikales Statement für Verdichtung und urbanes Leben an der Peripherie.

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Architekturkritik

Schicht für Schicht

Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum Freiburg
Christoph Mäckler Architekten
Das Museum erfährt gegenwärtig eine tiefgreifende Sanierung, die sich voraussichtlich über rund zwanzig Jahre erstrecken wird. Nun steht der zweite von drei Bauabschnitten für Besucher offen. In einem höchst charmanten Wechselspiel zwischen nüchtern-pragmatisch und rätselhaft-verspielt kommen sowohl die historische Umgebung als auch die Anforderungen eines modernen Museumsbetriebs zu ihrem Recht.

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Architekturkritik

Räume zum Atmen

Betreutes Wohnen in Baiersbronn
Partner und Partner Architekten mit Innenarchitektin Birgit Stiletto
Eine alte Skifabrik mit geringen finanziellen Mitteln so umzubauen, dass eine barrierefreie Wohneinrichtung entsteht, in der zehn intensivpflegebedürftige Kinder, alles medizinisch Notwendige und noch zwei Familienapartments Platz finden, ist herausfordernd genug. Dabei aber der Krankenhausatmosphäre zu entkommen, verdankt sich dem Gespür und außergewöhnlichen Engagement der Planer und Initiatoren.

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Die weiteren Themen:


Gewinnen durch verzichten

Die Kleinstadt Waldkirch hat ihr Freibad komplett umgestaltet. Ein skulpturales Eingangsbauwerk mit Liegewiese auf dem Dach modelliert die Landschaft zwischen den Hängen des Schwarzwalds. Die hohe Qualität der Architektur ließ sich nur dank einer klugen Entscheidung des Gemeinderats verwirklichen (Kauffmann Theilig & Partner). »
 

Wenn der Bauherr selber baut

Glücklicherweise hat sich der Bauherr beim Bau seines Verwaltungsgebäudes in Besigheim gegen den simplen Weg einer möglichst schnellen und günstigen Standardlösung entschieden: Das Ergebnis ist eine gebaute Visitenkarte aus Beton (Wittfoht Architekten). »
 
 

Menschenbilder

Die Erweiterung des Stadtmuseums in Aarau (Diener & Diener mit Martin Steinmann) bietet im Ensemble aus mittelalterlichem Wohnturm und einer städtebaulich wie architektonisch qualitätvollen Erweiterung ein abwechslungsreiches Ausstellungs- und Raumerlebnis. »
 

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Vorschau:

Vorgefertigt

In Systembauweise lassen sich Gebäude schnell und bei entsprechender Stückzahl auch kostengünstig aus vorgefertigten Bauteilen oder Modulen errichten. Damit die Gestaltung nicht auf der Strecke bleibt, ist der Architekt gefragt. Wir stellen unterschiedliche Systembauten (Bürogebäude, temporäre Hochschulgebäude, Flüchtlings- und Studentenunterkünfte) vor, aber auch einzelne vorgefertigte Bauteile wie z.B. geometrisch komplexe Fassadenelemente, bei denen hohe Anforderungen an die Präzision gestellt werden.

 

vorangegangene db-Ausgaben:

db 10/2016

db 11/2016: Kleine Bauten

Viele kleine Projekte, von der Imbissbude bis zum Privatmuseum, finden wegen ihrer vermeintlichen Geringfügigkeit zwar nur wenig Beachtung, sind aber mit großer Sorgfalt und hohem Anspruch geplant. Sie stehen an Komplexität und Anspruch den »großen« Bauaufgaben nicht unbedingt nach. Zumal es im Kleinen nochmals mehr auf durchdachte Planung und präzise Verarbeitung aller Materialien ankommt – man darf sich keine Nachlässigkeiten leisten.

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db 10/2016

db 10/2016: 150 Jahre db

150 Jahre – keine andere Architektur-Fachzeitschrift kann auf eine so lange Geschichte zurückblicken. In unserer Jubiläumsausgabe lassen wir diesen enormen Zeitraum Revue passieren. Freuen Sie sich auf überraschende, anregende, z. T. kuriose und bemerkenswerte Funde und Fakten!

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db 9/2016

db 9/2016: Tür und Tor

Wohl kaum ein Bauteil ist technisch so komplex und gestalterisch so prägend wie Tür und Tor. Um der herausragenden Rolle gerecht zu werden, bedarf es einer der Nutzung angemessenen und funktionalen Lösung. So entscheidet sich an der sensiblen Stelle des Übertritts zwischen Außen- und Innenraum – ob als sanfter Übergang oder dramatisch inszeniert – mit welcher Erwartung der Nutzer das Innere betritt.

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db 8/2016

db 7-8/2016: Polen

In der Reihe der beliebten Länderhefte richtet die db den Blick auf eine – zu Unrecht! – wenig bekannte Architekturszene; sie braucht den internationalen Vergleich nicht zu scheuen. Von »Ostalgie« kann auf gestalterischer Ebene keine Rede sein, und selbst wenn im Wohnungsbau Tendenzen zum Rückzug ins Private sichtbar werden, so gibt es in Polen in den Bereichen Kultur und Wissenschaften doch umso mehr zu entdecken!

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db 6/2016

db 6/2016: Ausstellung gestalten

Um ein Thema überzeugend, stringent und für den Betrachter nachvollziehbar in Szene zu setzten, ist u.a. die frühzeitige und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Architekten, Kuratoren, Grafikern und Handwerkern entscheidend. Anhand verschiedener Ausstellungsgestaltungen (temporären und dauerhaften) lassen sich unterschiedliche Herangehensweisen und Haltungen bei der Konzeption und Umsetzung komplexer »Ausstellungslayouts« nachvollziehen.

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db 5/2016

db 5/2016: Opulent

Keine Angst vor großen Gesten, figürlichen Darstellungen, starken Farben oder glänzenden Oberflächen! Durch opulente Gestaltung können Orte entstehen, die einen Anlass zum Staunen, zum erholsamen Vergessen aber auch zur Identifikation bieten. Dazu braucht es jeweils einen tragenden Gedanken, eine Klammer, ein Konzept, damit aus der entfesselten Gestaltungslust kein kitschiges Durcheinander wird. Denn Opulenz braucht Platz zum Atmen.

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db 4/2016

db 4/2016: Wohnen – gut und günstig

Der enorme Zustrom von Schutz suchenden Menschen setzt die Politik in Europa unter Druck; es ist kaum mehr möglich, die drängenden Probleme des Wohnungsbaus auszusitzen. Einige Wohnungsbaugesellschaften und Architekten haben sich auf den Weg durch den Normen- und Beschränkungsdschungel gemacht und überzeugende Lösungen gefunden, mit Generationen übergreifenden, verdichteten, mitunter sogar flexiblen Wohnformen für jeden Geldbeutel.

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db 3/2016

db 3/2016: Holz

Der moderne Holzbau folgt dem Motto: mit Sorgfalt geplant, durchdacht konstruiert, wirtschaftlich produziert. Die Projekte in der aktuellen db-Ausgabe zeigen die breite Palette der Möglichkeiten von roh gesägt zu akkurat geglättet oder farbig lasiert, vom traditionellen Block- oder klassischen Rahmenbau bis zum Hohlkastenelement und Brettschichtholz. Die »Renaissance des Holzbaus« wird sicher ungebrochen andauern.

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db 1-2/2016

db 1-2/2016: Produktion

Gebäude der Arbeit prägen in hohem Maße unseren Alltag. Anders als bei Verwaltungsbauten spielt die Architektur bei Fabriken und Gewerbehallen i. d. R. jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Jedes beliebige Gewerbegebiet zeugt von dieser Fehlstelle. Aber: Investitionen in anspruchsvolle Planungen zahlen sich aus; darüber sind sich die Firmenverantwortlichen der anschließend vorgestellten Projekte einig – ob zur Effizienzsteigerung, als Marketinginstrument oder im Wettbewerb um Arbeitnehmer.

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db 7-8/2015

db 12/2015: Redaktionslieblinge

Auch in diesem Jahr ist die Dezember-Ausgabe der db den Lieblingsbauten der Redakteure gewidmet. Zur Auswahl der wie gewohnt kritisch betrachteten Projekte gehören dieses Mal eine Totenkapelle, die Ulrike Kunkel bei ihrer Recherchereise zum Südtirol-Heft entdeckte, der einfühlsame Umbau eines Berufsschulgebäudes in Heilbronn, dem sich Dagmar Ruhnau nähert, und ein Feuerwehrhaus in Österreich, das es Achim Geissinger angetan hat. Begleiten Sie uns auf einer Entdeckungsreise zu unseren diesjährigen Favoriten!

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db 7-8/2015

db 11/2015: Unter der Erde

Ein ebenso altes wie zwiespältiges Phänomen: Neben die Vorteile schützender Masse und gleichmäßiger Temperatur treten die Nachteile fehlenden Tageslichts und mangelnder Belüftung, die den Untergrund als Lebensraum für den Menschen eigentlich disqualifizieren. Viele Bauaufgaben sind unter der Erde aber ganz gut aufgehoben. So gestaltet sich die Welt im Untergrund als weitläufig und verzweigt und pendelt zwischen konstruktiver und bautechnischer Machbarkeit sowie Wunsch und Notwendigkeit.

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db 7-8/2015

db 10/2015: Südtirol

Anhand der ausgewählten Projekte lässt sich erkennen, was Südtiroler Architektur ausmacht, wofür sie steht und was sie prägt: auf jeden Fall der starke Bezug zur Landschaft und der Einsatz natürlicher und ortsbezogener Materialien. Örtliche Bautraditionen werden weiterentwickelt und interpretiert, und das mit hoher handwerklicher Qualität und Sorgfalt im Detail.

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db 7-8/2015

db 9/2015: Dächer

Geneigte wie flache Dachkonstruktionen funktionieren nur bei sorgfältiger Detaillierung und Ausführung. Dem kommt die Weiterentwicklung von Bautechnik und Materialien sehr entgegen. Erleben Sie in dieser db-Ausgabe Projekte, deren Typologie, Materialeinsatz und Detaillierung die Möglichkeiten des Bauteils Dach in gelungener Weise interpretieren und ausschöpfen.

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db 4/2015

db 7-8/2015: Auf Reisen

Manche Hotelkonzepte reichen über die Umsetzung aktueller Gestaltungstrends weit hinaus und leisten einen Beitrag zur Identität des jeweiligen Standorts – sei es durch die Reflexion urbaner Kultur in der Metropole, durch die Belebung vernachlässigter Quartiere in Randbezirken oder gar durch den Erhalt historischer Bausubstanz in abgelegenen Dörfern. Ein weites Feld – von Low Budget bis Luxus – weitab von der Pflege heimeliger Traditionalismen oder unreflektiertem Zeitgeit.

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db 4/2015

db 6/2015: Suffizienz

Zum ungebremsten Verbrauch von Flächen und Gütern gibt es ästhetisch überzeugende und gestalterisch anspruchsvolle Alternativen: Wohnmodelle, Arbeitswelten, Gewerbeeinheiten und Kleinstwohnungen, die maßvoll mit Ressourcen umgehen und bei denen sich Bauherren und Architekten bereits vor Beginn des Planungsprozesses fragten, wie viel Raum wirklich benötigt wird und wie dieser sich optimal gestalten lässt. So kann suffizientes Bauen funktionieren.

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db 5/2015

db 5/2015: Feiern und zusammenkommen

Versammlungsstätten sollen vielfältigen Aktivitäten Raum bieten und müssen sowohl erhöhter mechanischer Beanspruchung standhalten als auch eine große Bandbreite an Veranstaltungstechnik bereithalten. Der Umgang mit den vergleichsweise großen Bauvolumen am jeweiligen Standort führt dabei idealerweise zu sehr spezifischen Lösungen. Materialisierung und Geometrien setzen dabei Identität stiftende Akzente von ortsverbunden bis spektakulär.

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db 4/2015

db 4/2015: An und auf dem Wasser

Das Wasser ist so etwas wie der natürliche Feind des Bauens. Jeder Werkplaner kennt den Kampf gegen Kondensat, aufsteigende Feuchte und von allen Seiten eindringendes Wasser. Wagemutig erscheint da die Absicht, nah am oder gar im Wasser zu bauen. So ist es ratsam, gedanklich nicht gegen, sondern mit dem nassen Element zu planen, Eventualitäten vorwegzunehmen und auch in extremen Situationen noch Qualitäten zu suchen.

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db 4/2015

db 3/2015: Putz

Langweiliges Massenprodukt oder vielfältig und kreativ einzusetzender Werkstoff? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Dabei ist Putz so alt wie die Baugeschichte selbst und hat daher seine Qualitäten bereits über Jahrhunderte bewiesen. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Baustoff lohnt sich, zumal sich beim Umgang mit Putz – von traditionell bis experimentell – tatsächlich noch neue Gestaltungsmöglichkeiten entdecken lassen.

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db 3/2015

db 1-2/2015: Bildungsbauten

Bauten für die Wissensvermittlung jeglicher Art sind Thema dieser Ausgabe – darunter Institute und Hörsäle von Hochschulen, eine Stadtbibliothek, ein Gebäude der Katalanischen Wirtschaftskammer mit verschiedenen Seminar- und Vortragssälen sowie eine Kunsthochschule. Einrichtungen der studentischen und der beruflichen Bildung und Weiterbildung. Gebäude, an die besondere bauliche und städtebauliche Anforderungen gestellt werden, und die nicht selten mit geringem Budget realisiert werden müssen.

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