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Weniger geht nicht mehr

Schalter »DoT« von Atelier Luxus
Weniger geht nicht mehr

Wer am Raumeindruck in einem Bestandsgebäude möglichst nichts ändern möchte, hat jetzt eine Alternative zu herkömmlichen Lichtschaltern: »DoT« lässt sich höchst unauffällig in die Holzoberflächen von Möbeln, Tür- oder Fensterrahmen integrieren.

Vielleicht sollte man neben dem Lichtschalter »DoT« einen Warnhinweis installieren: »Vorsicht! Kann Minimalisten in Ekstase versetzen«. Denn weiter lässt sich die Miniaturisierung im Schalterdesign kaum treiben. Während Leuchten in den vergangenen 20 Jahren dank LED-Technik immer weiter schrumpften und Innenraumkonzepte ermöglichten, bei denen die Lichtquelle kaum noch zu erkennen war, blieben Schalter so groß wie eh und je und konnten beispielsweise die Wandgestaltung empfindlich stören.

Der Architekt Bruno Erpicum hat daher eine neue Möglichkeit entwickelt, das Licht ein- und auszuknipsen. Er verbirgt die Schaltertechnik hinter der Oberfläche von Möbeln oder Türrahmen. Sichtbar sind nur winzige runde Stifte mit einem Durchmesser von 5 mm, die gerade einmal 4 mm aus dem Holz hervorstehen. Die Taster bestehen aus Edelstahl oder Messing und sind in 17 verschiedenen Oberflächen lieferbar. Bis zu acht Taster lassen sich kombinieren. Mittels einer Bohrschablone wird ihre Anordnung auf dem Holzbauteil markiert. Die hochpräzisen Mini-Schalter des belgischen Herstellers Atelier Luxus erhielten beim German Innovation Award 2021 eine Auszeichnung in Gold. ~cs

www.atelierluxus.com

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