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Isolierglas mit 3D-Raster von Okalux. Foto: Camille Dengler

Okalux
Okasolar 3D

Die Dreifachsporthalle des Luxemburger Gymnasiums Edward Steichen erhielt mit »Okasolar 3D« eine neue Dachverglasung. Das im Isolierglas integrierte, dreidimensionale Raster verhindert zu jeder Tages- und Jahreszeit, dass direktes Sonnenlicht in den Innenraum gelangt. Gleichzeitig ist die Verglasung aufgrund der Rastergeometrie maximal durchlässig für diffuses Tageslicht. Es handelt sich dabei um ein Lamellensystem, dessen 3D-Querstege die Hauptlamellen zu einem dreidimensionalen Hauptraster ergänzen. Die nach Süden ausgerichteten Hauptlamellen bestehen aus hochreflektierendem Aluminium, die Querstege sind aus ebenso hochreflektierend beschichtetem Kunststoff. Die maximale Lichttransmission des »Okasolar 3D«-Rasters liegt bei maximal 85 % im Durchlassbereich (ohne Glas). Der g-Wert liegt im mittleren Sperrbereich bei etwa 10 %. Je nach Glasaufbau liefert das Glas bis 0,7 W/m2K. ~Gabriele Benitz

Okalux
www.okalux.com

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