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Spitzbart Treppen

1834 trifft auf 2018

Die Geschichte eines Münchener Bürgerhauses aus dem Jahre 1834 trifft auf die Architektur aus dem Jahre 2018. Dort begegnen die sichtbaren Holzbalken der modernen Stahltreppenkonstruktion mit anschließender Galerie. Der Spagat zwischen den Denkmalschutzauflagen und zeitgemäßen Ansprüchen an modernes Wohnen stellte für das Münchner Architekturbüro Allmann Sattler Wappner eine Herausforderung dar. Zum dominierenden Gestaltungselement wurden die ursprünglichen Holzbalken ebenso wie ihr Kontrapunkt: die moderne Treppe aus Metall mit deckenhohen Flachstahl-Geländerstäben, produziert vom fränkischen Design-Treppenbauer Spitzbart. Durch ihre zentrale Wirkung stellen sie eine starke Verbindung zwischen den Geschossen her. Als räumlicher Abschluss ist die Treppe zu der Seite, die in die weiterführenden Räume führt, komplett geschlossen. 1,5 t Gesamtgewicht samt Geländer erforderten zur Lastabtragung eine 900 x 400 mm Grundplatte aus 10 mm Blech am Antritt. Spitzbart hat sich auf die Konstruktion und den Einbau von Stahltreppen spezialisiert und schon Schwergewichte mit mehr als 4 t gefertigt und montiert. ~rs

Spitzbart Treppen
www.spitzbart.de