besser als die Norm

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Das Karlsruher Projekt »Wohnpark in der südlichen Luisenstraße« wurde auf Wunsch des Bauherrn mit einem erhöhten Trittschallschutz realisiert. Zum Einsatz kam das Treppen-Trittschallschutzsystem »Schöck Tronsole«. Im Vorfeld durchgeführte Prognoseberechnungen zur Schallübertragung wurden nach der Treppeninstallation mit ausführlichen Messungen vor Ort validiert. Die Treppen in sämtlichen Gebäuden erfüllen die Anforderungen an erhöhten Schallschutz nach DIN 4109:1989–11 Beiblatt 2 mit einem bewerteten Norm-Trittschallpegel von 46 dB. Dieser Wert unterschreitet sogar die Mindestanforderungen der im Juli erschienenen DIN 4109 um 8 dB. Bereits bei der Materialwahl wurde der erhöhte Trittschallschutz berücksichtigt: Der gesamte Komplex ist in klassischer Massivbauweise in Stahlbeton bzw. Kalksandstein errichtet. Die Trennwände zwischen Treppenhaus und Wohnungen sowie die Geschossdecken sind aus 20 cm Stahlbeton. Die Treppenläufe werden akustisch über »Tronsole Typ F« auf den Geschossdecken gelagert, »Tronsole Typ Z« entkoppelt das Podest von Treppenhaus- und Außenwand. ~al
Schöck Bauteilewww.schoeck.de