Ostmoderne

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30 Jahre nach dem Mauerfall sind ostdeutsche Städte und Dörfer erfolgreich revitalisiert

Blühende Stadtlandschaften

Natürlich gibt es sie noch immer, die leerstehenden Plattenbauten mit zerschlagenen Fensterscheiben, die unsanierten Baudenkmale, die ihrem endgültigen Verfall entgegendämmern, und die trostlosen, vergrauten Straßenzüge einiger Dörfer und Städtchen. Doch sie sind nicht mehr der Regelfall in den ostdeutschen Bundesländern. Ganz im Gegenteil.
Kino International, Berlin
... in die Jahre gekommen

Kino International in Berlin

Als Premierenkino und Kulturzentrum errichtet, zeugt das Gebäude beinahe originalgetreu erhalten von der DDR-Baugeschichte der 60er Jahre. Bei Kinovorführungen und anderen Veranstaltungen sorgt es, technisch ertüchtigt, bis heute für eine feierliche und dabei auch eine etwas nostalgische Atmosphäre – nicht zuletzt aufgrund des vielfältigen Bel…
Empfangsgebäude Bahnhof Sangerhausen

Ein starkes Stück Ostmoderne

Als ihrem Bahnhof ein ungewisses Schicksal drohte, fackelte die Stadt Sangerhausen am Ende nicht lange. Sie kaufte die Immobilie, brachte darin zusätzliche Nutzungen unter und rettete damit zweierlei: ein Denkmal und ihr städtisches Willkommenstor.
Neue Ausgabe von db-Metamorphose erschienen

25 Jahre Mauerfall

Am 9. November 2014 jährt sich die Öffnung der Berliner Mauer zum 25. Mal – und damit der Anfang vom Ende der Deutschen Demokratischen Republik. Wir haben dieses Jubiläum zum Anlass genommen, einige Gebäude zu besichtigen, die im Arbeiter- und Bauernstaat eine wichtige Rolle spielten und in den vergangenen Monaten instandgesetzt, modernisiert oder…
Vom Schatten ins Licht

Warschaus Bahnhofsgebäude neu entdeckt

Die bislang kaum beachtete, von vielen sogar verachtete polnische Nachkriegsmoderne kommt in einer rasch wachsenden Architekturbegeisterung innerhalb der Warschauer Kulturszene zu neuen Ehren. Im Zentrum stehen dabei die kürzlich sanierten fünf Bahnhöfe entlang der zentralen S-Bahntrasse mit ihren fantasiereichen Schalendächern.