Eiermann

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Stadthaus Krefeld
Stadthaus Krefeld von Egon Eiermann verrottet

Rechenkünstler am Werk

Jahrelang hat sie am Unterhalt gespart und ihren Verwaltungsbau von Egon Eiermann herunterkommen lassen. Nun kehrt die Stadt Krefeld dem Gebäude endgültig den Rücken, statt es denkmalgerecht instandzusetzen – eine kultur- und finanzpolitische Farce.
Theodor Chair von Brdr. Krüger
Theodor Chair von Brdr. Krüger

Eiermann auf Dänisch

Ein Designteam aus Kopenhagen hat einen Stuhl entworfen, der dem Klassiker »SE 18« von Egon Eiermann ähnelt. Damit fügt er sich bestens in Bauten der 50er und 60er Jahre.
Siedlungshaus von Egon Eiermann
Siedlungshaus in Hettingen

Kleiner Eiermann

Wie sich Wohnraum für wenig Geld schaffen lässt, zeigte Eiermann in seinen frühen Jahren. Eines seiner Siedlungshäuschen ist nun feinfühlig saniert worden. Die Armut der einstigen Bewohner führte dazu, dass es bis heute fast unverändert erscheint.

»Der Eiermann gehört uns allen«

Diese Aussage von Martin Hahn, Fachgebietsleiter beim baden-württembergischen Landesamt für Denkmalpflege, fasst gut zusammen, worum es bei der Veranstaltung »Entwicklung denkmalgeschützter, gewerblich genutzter Großbauten« der Architektenkammer Stuttgart am 24. Februar ging. Der sichtlich alternde ehemalige IBM-Campus in Stuttgart-Vaihingen [10],…
Neue Kaufhausfassaden in Pforzheim und Erlangen

Zwei Eiermänner weniger

Horten-Fassaden und ihre Eiermann-Kacheln wurden zum Sinnbild großstädtischer Warenhausarchitektur. Inzwischen befinden sich die Bauten im Besitz von Kaufhof und ihre Fassaden werden immer öfter ersetzt. Die beiden jüngsten Abgänge machten würdigen Nachfolgern Platz.
... in die Jahre gekommen

IBM-Hauptverwaltung in Stuttgart-Vaihingen

»Die Zahl, meine Freunde, ist ziemlich gleichgültig, es ist viel wichtiger, von der Qualität zu sprechen. Die Qualität ist das einzige, worauf es ankommt. Das Detail in seiner Qualität ist das einzig Noble, was wir überhaupt kennen. Menge zu machen ist kein Problem. Qualität zu machen, ist das einzige Problem überhaupt. Es gibt gar kein anderes.«