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Denkmalpflege

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Diskurs
Leserbrief zu db 5/2020

zum Leserbrief in db 5/2020, S. 7
Mit einem neuen Nutzungskonzept 2017 wurde die denkmalpflegerische Zielsetzung überdacht, was letztlich den theoretischen wie praktischen Unterschied beider Sanierungen unterstreicht: War bei der ersten 1997-99 die Ausstellung von...

db-Kommentar
Zarte Ewigkeit und muffig’ Gestern

Deutschland ist das Paradies der Denkmalpflege. Von der Scheune bis zum Schloss wird geschützt, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Theoretisch. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Da wird die Denkmalpflege schnell zur Hölle.

Ab März 2020 in der Propstei Johannesberg
Neue Fortbildungsreihe Denkmalpflege

In der Propstei Johannesberg bei Fulda startet im März die 22. Reihe der Fortbildung »Architekt/in in der Denkmalpflege«. Zwölf Wochenmodule, über drei Jahre verteilt, bilden einen kompletten Lehrgang. In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der...

News
Fortbildung Denkmalpflege

In der Propstei Johannesberg bei Fulda startet im März die 22. Reihe der Fortbildung »Architekt/in in der Denkmalpflege«. Zwölf Wochenmodule, über drei Jahre verteilt, bilden einen kompletten Lehrgang. In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der...

David Chipperfield über das Spannungsfeld Architektur-Denkmalpflege-Stadtplanung
Mehr als nur konservieren

Der Wachstumsschub, den viele Städte derzeit erleben, setzt auch viele Baudenkmale unter Druck. Grund genug, neu über die Rolle der Denkmalpflege in der Immobilienbranche nachzudenken und über ihre Bedeutung für die Gesellschaft.

Erweiterungsbau der Dresdner Semperoper umgenutzt
Rabiat respektvoll

Zu den baukulturellen Höhepunkten der DDR zählen die drei Gebäude, mit denen die Semperoper 1985 erweitert wurde. Im Kantinentrakt haben meyer-bassin und partner nun mit großem Einfühlungsvermögen eine zweite Spielstätte für die Oper geschaffen.

Hansemuseum in Lübeck
Vielschichtigkeit als Prinzip

Wie richtet man ein Museum in einem Ensemble aus unterschiedlichen Epochen ein? Andreas Heller reagiert mit differenzierten Herangehensweisen – von der Integration einer archäologischen Grabungsstätte bis zur Ergänzung neuer Fassaden aus Baubronze.

Empfangsgebäude Bahnhof Sangerhausen
Ein starkes Stück Ostmoderne

Als ihrem Bahnhof ein ungewisses Schicksal drohte, fackelte die Stadt Sangerhausen am Ende nicht lange. Sie kaufte die Immobilie, brachte darin zusätzliche Nutzungen unter und rettete damit zweierlei: ein Denkmal und ihr städtisches Willkommenstor.

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