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Mittwochabend-Architekturvorträge an der TU Darmstadt starten wieder

»Positionen« an der TU Darmstadt
Mittwochabend-Vorträge starten wieder

Mittwochabend-Vorträge starten wieder
Die Mittwochabend-Vorträge am Architekturbereich der TU Darmstadt haben eine lange Tradition. Foto: www.architektur.tu-darmstadt.de

Am 2. November 2022 starten wieder die Mittwochabend-Vorträge »Positionen« am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt. Sie finden bereits seit Anfang der 1970er Jahre statt und sind die meistbesuchte, studienunabhängige, öffentliche Vortragsreihe der TU. 

Zu Gast sind im kommenden Semester …

  • Volker Staab (Staab Architekten, Berlin),
  • Alexander Römer (ConstructLab, Berlin),
  • Peter Kulka (Peter Kulka Architektur, Dresden),
  • Daniel Barber (University of Technology Sydney),
  • Carles Oliver Barceló (IBAVI, Mallorca) und Francisco Cifuentes Utrero (Aulets Arquitectes, Mallorca) sowie
  • der Kunsthistoriker Horst Bredekamp (Humboldt-Universität zu Berlin).

Den Auftakt zur Vortragsreihe übernehmen am 2. November 2022 die Pecha Kucha-Vorträge im Rahmen der 25. Ausgabe der von Studierenden kuratierten Jahresausstellung »Sichten«. 

Die Mittwochabend-Vorträge im Überblick


01_Sichten_Logo.jpg2. November 2022 | Sichten 25 – Jahresausstellung des Fachbereichs

Pecha Kucha-Vorträge

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Sichten 25 – Jahresausstellung des Fachbereichs »


Mehr über die Ausstellung
Seit 1997 präsentiert die Jahresausstellung des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt herausragende Studienarbeiten der vergangenen beiden Semester, ausgesucht und in Szene gesetzt von einem studentischen Team. Fester Bestandteil der Ausstellung ist die Pecha-Kucha-Night. In kurzen, sehr unterhaltsamen Vorträgen stellen die fünf Gäste ihre Projekte vor.

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Volker Staab. Foto: Zuzanna Kaluzna

9. November 2022 | Volker Staab

Staab Architekten, Berlin

»Form follows…?«

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Weitere Info zu Volker Staab
Volker Staab gründete 1991 das Büro Staab Architekten in Berlin. Schwerpunkt der Arbeit sind öffentliche Gebäude für Kultur, Bildung und Forschung, die oft in sensiblen, denkmalgeschützten Stadt- und Landschaftsräumen liegen. Nach Gastprofessuren an der TU Berlin, der FH Münster und der Kunstakademie in Stuttgart übernahm er 2012 einen Lehrstuhl für Entwerfen an der TU Braunschweig.

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Alexander Römer. Foto: Alexander Römer

16. November 2022 | Alexander Römer 

ConstructLab, Berlin

»A convivial ground«

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Mehr über Alexander Römer
Alexander Römer ist Architekt und Zimmermann und lebt zurzeit in Berlin. Er initiierte Constructlab als eine Plattform für künstlerische Aktionsforschung, konstruktives Experimentieren und interdisziplinäres Gestalten. Constructlab’s Projekte sind sowohl temporäre als auch permanente Architekturen und verbinden Design und Fertigung mit partizipativen Prozessen. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften und das Know-how jedes Einzelnen. Architektur und Design wird zum Mittel sozialer Interventionen, um Räume für einen dynamischen Austausch zu schaffen. Er lehrte unter anderem als Gastprofessor »space und design« an der Kunsthochschule in Annecy, France, Industriedesign an der Burg Giebichenstein, Halle, Szenografie an der HFG Karlsruhe, Umweltdesign an der UQAM Montreal, Kanada und »space&design Strategies« an der UFG Linz, Österreich.

»ConstructLab ist die Beschreibung einer gemeinschaftlichen Baupraxis, die sowohl an kurzlebigen als auch an dauerhaften Projekten arbeitet. Im Gegensatz zum konventionellen architektonischen Prozess, bei dem der Architekt entwirft und der Bauherr baut, werden bei constructLab die Konzeption und die Konstruktion des Projekts zusammengeführt. Der Designer baut und entwirft auf der Baustelle weiter.«


_Heidenau_,_ehemalige_Maschinenfabrik_,__MAFA-PARK_in_Heidenau__,_Kulkas_neustes_Projekt_,_ein_Wohnpark_in_Heidenau_auf_dem_früheren_Grundstück_der_Maschinenbaufabrik_,_Stararchitekt_Peter_Kulka_(84)_____Dirk_Sukow,_Alte_Meißner_Landstrasse_34_,_01157_Dre
Peter Kulka. Foto: Peter Kulka

30. November 2022 | Peter Kulka

Peter Kulka Architektur, Dresden

»Grenzfälle und Transformationen zwischen Tradition und Moderne«

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Mehr über Peter Kulka
Peter Kulka absolvierte eine Maurerlehre und anschließend eine Ausbildung zum Ingenieur in der Fachrichtung Architektur an den Baugewerkschulen in Görlitz und in Gotha. Danach studierte er von 1959 bis 1964 Architektur an der HBK in Berlin-Weißensee. Nach einer Mitarbeit bei Hermann Henselmann und bei Hans Scharoun in Berlin gründete er 1979 sein Büro in Köln und 1991 in Dresden. Von 1986 bis 1992 hatte er eine Professur für konstruktives Entwerfen an der RWTH Aachen. Zu seinen Bauten zählen die Campus-Universität in Bielefeld, die Neugestaltung und Erweiterung der Abtei Königsmünster oder aktuell die Sanierung und Erweiterung des Sächsischen Landtages.

Daniel Barber
Daniel Barber. Foto: Daniel Barber

7. Dezember 2022 | Daniel Barber

University of Technology Sydney

»Thermal Practices«

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Mehr zu Daniel Barber
Daniel A. Barber is Professor of Architecture and Environment in the Faculty of Design, Architecture and Building at the University of Technology Sydney (UTS) and a Research Affiliate at the Max Planck Institute for the History of Science in Berlin. His research and teaching follow two trajectories: an archival exploration of environmental histories of architecture, and conceptual frameworks to cultivate designed pathways to a post-hydrocarbon future. His most recent book is »Modern Architecture and Climate: Design before Air Conditioning« (Princeton University Press, 2020). His 2019 essay »After Comfort« (Log 49, 2019) is the basis for an exhibition at the 2023 COP meeting in Dubai, and for an ongoing series of essays and projects on the e-flux architecture online platform. His activities are increasingly focused on amplifying the climate-relevant work of colleagues and practitioners, and on developing concepts and frameworks for architects, policy makers, developers and others to engage the climate emergency. Daniel was recently a Senior Research Fellow at the Centre for Apocalyptic and Post-Apocalyptic Studies at Universität Heidelberg, and received a 2022–2023 Guggenheim Fellowship. He is co-founder of Current: Collective on Environment and Architectural History, and co-editor of the annual Accumulation series on e-flux architecture.

Carles Oliver Barcelo und Francisco Cifuentes Utrero
Carles Oliver Barcelo und Francisco Cifuentes Utrero. Fotos: Carles Oliver / Francisco Cifuentes

11. Januar 2023 | Carles Oliver Barceló | Francisco Cifuentes Utrero

IBAVI, Mallorca | Aulets Arquitectes, Mallorca

»Stone, earth and wood«

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Mehr über Carles Oliver Barceló und Francisco Cifuentes Utrero

Carles Oliver studied architecture at the Barcelona School of Architecture (ETSAB). In 2009 he was hired at the Balearic Social Housing Institute (IBAVI), where he has been the director of the Life Reusing Posidonia project, funded by the European programme LIFE+ for Nature Conservation & Climate Change Adaptation Projects. Currently, he is the Head of Technical Department.

He has given lectures around Europe. His work has been extensively published and exhibited. He received some awards that facilitate his credibility when he explains that things can be done differently.

Francisco Cifuentes is an architect and partner at Aulets Arquitectes, which he founded in 2012. Aulets is a studio that dedicates to projects and research on the architecture, landscape and territory. They understand the profession of the architect as a work that gives answers to a community in a particular trritory using materials and crafts linked to this territory. Each project proposes an alternative of how to inhabit the territory with local resources.

Cifuentes studied architecture at ETSAB in Barcelona (2002) where he also received a PhD in architecture in 2015. He has been General Director of Housing of the Palma City Council, 2015–2018 and a professor at the EAR in Reus (2008–2015), at the ESARQ UIC in Barcelona (2008–2009). Since 2020 he is a professor at the La Salle School of Architecture, Barcelona. He has given lecture around Europe and his work has been widely published and exhibited.

In 2021 he initiated the Amarar project, which develops a new production model to use Majorcan wood in buildings and at the same time to take care of our forests. He also undertakes the research on the sandstone in Majorca (culture and new construction strategies) together with the Aarhus School Architecture (Denmark) and on the projects of Jørn Utzon in the island.


Horst Bredekamp
Horst Bredekamp. Foto: Barbara Herrenkind

18. Januar 2023 | Horst Bredekamp

Humboldt-Universität zu Berlin

»Bild und Bildersturm als wechselseitige Überschreibungsform«

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Mehr über Horst Bredekamp

Horst Bredekamp promovierte 1974 nach seinem Studium der Kunstgeschichte in Marburg. Nach einer Museumstätigkeit am Frankfurter Liebieghaus lehrte er ab 1976 als Assistent und ab 1982 als Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Seit 1993 ist er Professor am Institut für Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und seit 2019 Senior Co-Sprecher des Excellenzclusters „Matters of Activity“.

Er ist Mitglied von vier wissenschaftlichen Akademien sowie des Ordens Pour le mérite. Als Autor von mehr dreißig Büchern und über 700 Artikeln hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Sigmund Freud-Preis (2001), den Aby M. Warburg-Preis (2005), den Max-Planck-Forschungspreis (2006) und den Schiller-Preis (2017).


Save the Date

Die Veranstaltungen sind öffentlich und kostenfrei. Sie finden in Präsenz statt und werden zusätzlich via Zoom gestreamt.

  • Veranstaltung: Mittwochabend-Vortragsreihe »Positionen«
  • Termine: Mittwoch, 2.11.| 9.11. | 16.11. | 30.11. | 11.1. | 18.1., jeweils 18 Uhr
  • Veranstaltungsort: Max-Guther-Hörsaal • Gebäude L3|01 • Ostteil Campus Lichtwiese • El-Lissitzky-Straße 1 • 64287 Darmstadt
  • Online-Teilnahme: Den Zoom-Link für den Live-Stream finden Sie unter www.architektur.tu-darmstadt.de/mittwochabend.
  • Fortbildung: Die Veranstaltung ist als Fortbildung der Architekten- und Stadtplanerkammern Hessen und Saar anerkannt. Um Fortbildungspunkte zu erhalten, ist vorab eine Anmeldung beim Veranstalter notwendig.

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