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Kinderbuch: Eine Reise durch die Architektur mit Renzo Piano

Sachbuch: Eine Reise durch die Architektur mit Renzo Piano
Auf der Suche nach Atlantis

Renzo Piano, Auf der Such nach Atlantis

Das Sachbuch »Auf der Suche nach Atlantis« gibt Denkanstöße und macht Lust, berühmte Baudenkmäler auf der ganzen Welt zu entdecken. Eine erkenntnisreiche Reise durch die faszinierende Welt der Architektur mit vielen Illustrationen und unter Einbezug der Originalskizzen von Renzo Piano.

Die Reise von Renzo Piano und seiner Enkelin Elsa beginnt an einem Spätsommertag im Hafen von Genua. Sie werden von einem uralten Wunsch geleitet: in See zu stechen und sich auf die Suche nach Atlantis zu machen, der perfekten Stadt, von der jeder Architekt träumt.

So machen die beiden an den Orten Halt, an denen der Star-Architekt Renzo Piano sein Leben lang nach Perfektion strebte, und besuchen seine weltberühmten Bauwerke. Sie besuchen das Centre Pompidou in Paris, sie landen auf dem Kansai-Flughafen von Osaka, sie besteigen die Shard, den höchsten Wolkenkratzer Europas in London, der über 300 Meter in die Höhe ragt, und schließlich landen sie auf Ithaka, der Heimat von Odysseus, dem großen Seefahrer.

Architektur, Philosophie und der Sinn des Lebens

Die beiden lassen sich dabei nicht nur auf eine lebensverändernde Reise ein, sondern auch auf eine Reihe von Gesprächen über Architektur, Philosophie und den Sinn des Lebens, die gleichermaßen lustig, respektlos, hochgebildet und immer unterhaltsam ist.

Auf der Suche nach Atlantis

Renzo Piano | Carlo Piano, illustriert von Tommaso Vidus Rosin

Midas Verlag AG

160 Seiten, Hardcover für 22 €

ISBN 978-3-03876-205-8

Der Autor

Renzo Piano, einer der berühmtesten und renommiertesten Architekten der Gegenwart, wurde 1937 in Genua geboren und wuchs in einer Familie von Bauunternehmern auf. Er machte das klassische Abitur und schloss 1964 sein Architekturstudium am Mailänder Polytechnikum ab. Während seines Studiums sammelte er Erfahrungen in Philadelphia und London, insbesondere die Londoner Erfahrung wurde für seine Ausbildung entscheidend, da er von Jean Prouvé als Präsident der Projektkommission des Georges Pompidou Centre eingesetzt wurde.

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