Pro und Contra zu WDVS – und eine Alternative!?

Dämmstoffwahn? CO2-Panik? Lobbyismus?

Die db hat vor rund zwei Jahren in dieser Rubrik die Problematik von Wärmedämmverbundsystemen in Bezug auf den Identitätsverlust von Bestandsbauten thematisiert (db 9/2008). Geändert hat sich seither nicht viel: Es wird unbekümmert weiter »außengedämmt« – im Zuge der aktuellen EnEV nachvollziehbar, aber hinsichtlich des Erscheinungsbilds von Bestandsbauten oft sträflich. Welche Argumente für und wider WDVS prallen aufeinander? Und kann nicht die Idee eines Energie-/ Emissionsausgleichs ein Weg aus dem Dilemma sein – ein ungedämmter Außenwandanteil z. B. mit der Produktion von Windenergie »gutgemacht« werden?

Text: Christine Fritzenwallner Fotos: Christine Albrecht, Molter Linnemann, Volker Schmidt

»… das Wohnen unter hohen Decken alter Gemäuer trübt die Energiebilanz. Architekten betrübt noch mehr der deutsche Dämmstoffwahn«, fasste ein im vergangenen Jahr in der FAZ erschienener Artikel treffend die aktuelle Lage zusammen [1]. Darin zitiert die Autorin u. a. Jürgen Werner, Architekt, Energieberater und Verfasser der Broschüre »Energetische Sanierung von Gründerzeitgebäuden in Frankfurt«. Dieser hält die Pläne der Bundesregierung, die in ihrem jüngsten Energiekonzept [2] formuliert sind und für den Bereich Bau drastische Energieeinsparungen vorsehen, für schi-zophren und völlig unrealistisch. Die gleiche Meinung vertreten selbst Mitarbeiter des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadt-entwicklung, da das Problem der notwendigen finanziellen, aber offensichtlich fehlenden Mittel für energetische Gebäudesanierungen schlichtweg »unter den Teppich gekehrt« würde. Mal mehr, mal weniger hinter vorgehaltener Hand ist dann bzgl. des Energiekonzepts schon mal von »kaltem Kaffee« die Rede – erstaunlich offene Aussagen, die einmal mehr am Willen und an der Umsetzbarkeit der formulierten Ziele zweifeln lassen.
Wie aber lassen sich die Ziele erreichen – ohne entsprechende Fördermittel und Anreize? Alles dämmen, wenn irgend möglich? Und sollte es nicht auch in anderen Bereichen wie etwa beim Verkehr deutliche Verschärfungen geben? Gerade um z. B. ein »geistloses und stumpfsinniges« Fassaden-Ruinieren aufgrund politischer Regelungen zu vermeiden, wie es der Berliner Architekt Hans Kollhoff [1] anprangert. Seiner Meinung nach »übertreibe es Deutschland mit der CO2-Panik«. Doch wie man letztlich Energie im Gebäudebereich einspart, geben Gesetze und Bundesregierung nicht explizit vor. Weder die Dämmdicke noch das WDVS noch das genaue Material wird vorgeschrieben. Machen wir es uns nur zu einfach? Worin liegen die Gründe, dass immer mehr Bausubstanz ihr ursprüngliches Gesicht verliert? In vorgeschriebenen U-Werten, in der Förderpolitik, die eine gestalterische Komponente unberücksichtigt lässt, in der Werbung der Dämmindustrie, im Nichteinbeziehen von Architekten, in mangelndem Fachwissen und fehlendem Bewusstsein für stadtgestalterische Dimensionen und Baukultur? In kaum einer Stadt wird der Verlust von baukulturell bedeutenden Fassaden so deutlich wie in Hamburg [3]. Zeit also, Vor- und Nach- teile von WDVS einmal gegenüber- und einen alternativen Ansatz vorzustellen.
Es geht auch ohne! – Die »Contra«-Seite
Die Kaiserslauterner Architekten Kerstin Molter und Mark Linnemann polarisieren und polemisieren. In Vorträgen (etwa mit dem Titel »Wärmedämmverbundsystem und Verbrechen«) und nicht zuletzt in ihrem Buch »Wärmedämmverbundsystem und das verlorene Ansehen der Architektur« [4] verdammen sie das unkontrollierte Aufbringen von WDVS an Gebäuden, sprechen von Verfettung, von späterem Sondermüll und dass der Löwenanteil des Dämmstoffs Polystyrol bei WDVS nicht recycelt, sondern verbrannt würde. Energieeffizienz werde zwar von Staatsseite gefördert und folglich indirekt auch ein WDVS, aber die Nachhaltigkeit des Baustoffs, mit dem die Energie eingespart wird, nicht in Frage gestellt [5]. Ästhetik im Sinne des Erhaltens einer gestalterisch schützenswerten Fassade hingegen wird nicht gefördert.
Schlimmer noch: Fassaden mit WDVS können schnell verschmutzen oder gar veralgen. Ganz gleich, mit welchem WDVS sie versehen sind, ob auf mineralischer, auf Silikon- oder auf Acrylatbasis, mit oder ohne hydrophober Oberfläche und in welcher Dämmdicke – kein System kann die Gefahr einer unschönen Algenbesiedelung komplett verhindern [6]. Unberücksichtigt bleibt nach Meinung des Architekten Matthias Ehringer, der bei der Stadt Ludwigshafen für städtebauliche Planung, Stadtbildpflege und Denkmalschutz zuständig ist, aber auch, dass alte Bauten oft »aus Materialien bestehen, die kurze Transportwege hatten« und allein »schon aufgrund ihres Alters einen energetischen Pluspunkt« besitzen. Und dass die »Bewohner innerstädtischer Gebäude durch kürzere (Arbeits-)Wege und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ohnehin eine bessere Energiebilanz haben. Berücksichtigt man diese Faktoren in der Klimadiskussion um die Gebäudedämmung nicht, so schummelt man.« Oftmals reicht es auch schon aus, Keller- und oberste Geschossdecke, Rollladenkästen und Leitungen überhaupt oder besser zu dämmen, neue Fenster einzusetzen (abgestimmt auf die energetische Qualität der Fassade, um Bauschäden und Schimmelbildung zu verhindern) sowie eine energiesparende Heizung zu wählen (evtl. ergänzend mit regenerativen Energieformen wie Solarthermie oder PV), Wärmebrücken zu beheben und ggf. eine Innendämmung anzubringen und/oder nur die Hofseiten außen zu dämmen.
Ästhetik ist nicht mit Zahlen belegbar, daher: »Pro« WDVS
Manchmal lassen sich die hohen energetischen Anforderungen nicht anders erfüllen als mit einem dicken Dämmpaket, das als naheliegendste Maßnahme erscheint. »Persönliche Empfindungen und Ästhetik« sind ohnehin »zweitrangig«, wenn es um Vorteile für das Klima geht, denn diese »lassen sich mit Zahlen belegen«. So sieht es Peter Tschakert, Mitarbeiter des Energiereferats Stadt Frankfurt, der im Bereich Sanierung/Altbau tätig ist [3]. Befragt man die Dämmindustrie, ist z. B. ein Heizungstausch erst nach einer ausreichenden Dämmung der ganzen Gebäudehülle sinnvoll – denn: »Selbst die am effektivsten erzeugte oder gar auf regenerativen Energien basierende Wärme ist zu wertvoll, um den Garten damit zu heizen«, so ein Hersteller von WDVS [7]. Gleichzeitig verweist dieser u. a. auf mehr Behaglichkeit für die ›
› Bewohner, wenn auch die Außenwände gedämmt sind. 42 Mio. m2 umfasste der WDVS-Gesamtmarkt 2009, ein Viertel davon ist dem Neubau zuzurechnen, drei Viertel der Sanierung. Die Zahl der Reklamationsfälle, Veralgungen in den vergangenen Jahren betreffend, läge aber deutlich unter 2 %. U. a. ist das Beschichtungssystem entscheidend für einen Algen- oder Pilzbefall. Und die Nachhaltigkeit von WDVS mit Polystyrol, das bei 85 % der Fassadendämmungen eingesetzt wird und derartige Systeme etwa 40-50 % günstiger macht als z. B. bei Verwendung von Mineralwolle [7], stellt sich so schlecht nicht dar. Die Ökobilanz und graue Energie sind bei allen Dämmstoffen, ob mineralisch oder organisch, ähnlich; und sortenrein gesammeltes Polystyrol werde heute bereits in großem Umfang wiederverwertet.
Emissionshandel: Das Energie-Effektiv-Zertifikat
Ob man nun WDVS verteufelt oder als Heilsbringer sieht – die Diskussion darüber wird so schnell nicht abebben und die Verwendung von WDVS bleibt wohl eher Ansichtssache, wenn nicht sogar eine Sache der Haltung. Aber dass die im Energiekonzept [2] erwähnte Förderung eines Abrisses und anschließenden Neubaus für Bauherren, deren Bestandsimmobilie sich nicht mehr wirtschaftlich sanieren lässt, auch Gefahren beinhaltet, dürfte außer Frage stehen. Daher könnte ein Ansatz, wie ihn die »ARGE Klimaschutz Bauen Hamburg« vorschlägt, eine sinnvolle Alternative sein. Die Arbeitsgemeinschaft hat sich vor rund zwei Jahren gebildet und besteht aus Architekten, Haustechnikplanern und Universitätsdozenten: Thomas Dittert von DR-Architekten Dittert & Reumschüssel, Bernd Schwarzfeld von Ökoplan, einem »Büro für zeitgemäße Energieanwendung« sowie Hans-Jürgen Holle und Werner Kaul, beide vom Institut für Angewandte Bautechnik der Technischen Universität Hamburg-Harburg.
Vor einem Jahr entstand die Idee, wie sich die energetischen Werte ohne den Einsatz von WDVS und stattdessen durch die Förderung regenerativer Energien erfüllen lassen – mit einem sogenannten Energie-Effektiv-Zertifikat. Es soll ausschließlich für Gebäude gelten, die »unser kulturelles Erbe darstellen, d. h. die unter Denkmal- oder Ensembleschutz stehen oder gestalterisch schützenswert sind wie Bauten mit klassizistischen Fassaden oder Sichtmauerwerk der 1920er, 30er oder 50er Jahre. Diese Gebäude lassen sich nicht vollständig energetisch modernisieren, weil insbesondere die Fassaden ohne Totalverlust der Stilelemente nicht von außen zu dämmen sind«, erklärt Dittert. »Angenommen also, solche Gebäude sind bis an die Grenze des ästhetisch-technisch Machbaren modernisiert und rechnerisch dennoch schlechter als der aktuelle Neubaustandard«, dann könnte wie folgt vorgegangen werden:
  • 1. Auf Basis eines Energieausweises nach EnEV 2009 (oder eines in der Regel besser geeigneten Simulationsprogramms) würde ermittelt, wie viel Wärmeenergie und CO2 eingespart würde, wenn die Außenwände eine normgerechte Wärmedämmschicht erhielten. Weiterhin würde errechnet, welche finanziellen Mittel für diese Maßnahme bereitgestellt werden müssten.
  • 2. Dieses fiktive Finanzbudget würde dann in einen Windenergieanteil oder andere regenerative Energieformen investiert. Aus dem Finanzanteil ergibt sich ein Ertragsanteil in kWh und CO2-Äquivalent, was der Fondsbetreiber (z. B. ein Windenergieunternehmen) durch eine entsprechende schriftliche Gutschrift/Bescheinigung belegen könnte.
  • 3. Dieser Ertragsanteil würde folglich dem Gebäude »gutgeschrieben« und in ein Energie- Effektiv-Zertifikat münden.
Es gibt allerdings ein Problem: §5 der EnEV regelt, dass Strom, der zwar aus erneuerbaren Energien stammt, aber über das öffentliche Netz fließt, bei der energetischen Bilanzierung nicht angerechnet werden darf. Insofern müsste es entweder zu einer Gesetzesänderung kommen, etwa im Zuge der nächsten EnEV, oder das Zertifikat einfach inoffiziell akzeptiert und beworben werden. Zumindest bei Inanspruchnahme von Fördermitteln wäre die Idee eine Lösung, sind doch gerade da in sogenannten Maßnahmenpaketen bestimmte U-Werte für die Gebäudehülle vorgeschrieben. Ansonsten wollen es die Gründer der ARGE als Marketinginstrument verstanden wissen.
Über Risiken sind sie sich durchaus im Klaren: Da ist zum einen die Gefahr von Bauschäden durch eine Teilsanierung, etwa durch Fenstertausch und damit eine geringere Luftwechselrate. Ihr könne aber durch entsprechende Gebäudetechnik (Lüftungsanlangen mit Wärmerückgewinnung, Grundlüftung, »Entschärfung« von Wärmebrücken) vorgebeugt werden. Zum anderen verleitet das Verfahren dazu, »weniger zu machen als gewünscht und möglichst viele Maßnahmen z. B. durch Windenergieäquivalente zu ersetzten. Das ist aber nicht Sinn der Sache. Es muss ein Mindestmaß an Maßnahmen festgelegt sein«, so Dittert.
Vielversprechender Ansatz
Die Vorteile überwiegen deutlich: Das Straßenbild bleibt erhalten, mit hoher Wahrscheinlichkeit könne sogar Neubaustandard oder ein Effizienzhaus 85 oder 70 erreicht werden. Die Mieter werden finanziell nicht belastet, der Immobilienbesitzer könnte durch den Fonds sogar direkt Rendite erzielen und sein Geld stünde für den Ausbau regenerativer Energieformen zur Verfügung – wenn auch nicht für die Dämmindustrie. Immerhin gewänne diese Zeit, in Bezug auf Algenbildungsproblematik und Verschmutzung »schadensärmere Systeme hervorzubringen«, so Dittert. Zugleich rechnen die ARGE-Beteiligten vor, dass die Mittel in Bezug auf Rendite, Klimaschutz und CO2-Einsparung sogar effektiver eingesetzt werden: »Eine eingesparte kWh Wärme durch die Außenwand hat etwa Investitionskosten von 1-3 Euro zur Folge; eine erhaltene kWh aus Wind etwa 0,80 Euro. Die Relation beträgt rund 1,5: 1 bis 4:1. Bei Betrachtung der CO2-Einsparung wird der Unterschied noch deutlicher, da eine eingesparte kWh Wärme aus Öl, Gas, Fernwärme etwa ein CO2-Äquivalent von 0,20 bis 0,30 kg/kWh hat und Strom aus Wind etwa 0,70 kg/kWh – also das 2,3 bis 3,5-fache.« Ein Äpfel-mit-Birnen-Vergleich? »Dem Klima ist es doch letztlich egal, wie das CO2 vermieden wird«, erklärt Dittert. Ihm und seinen Kollegen ist es wichtig, dass der Klimaschutz großräumig und komplexer gesehen wird. Dass Großwindkraftanlagen oder große Einheiten mit Erneuerbaren Energien (Solarthermie, Photovoltaik, Biomasse) auch Gebäuden oder Stadtquartieren zugeordnet werden können, die weiter entfernt sind, auch wenn dies nun mal ein Widerspruch zur derzeitigen EnEV darstellt. Erst durch gewaltige finanzielle und technische Herausforderungen sieht er das europaweit gesteckte Ziel von 80 % CO2-Einsparung bis 2050 überhaupt erreichbar. Und Wohnungsmieter seien ohnehin bereits kaum mit Mehrkosten durch die Umlage von Sanierungskosten belastbar. Der Investor hat aber in der Regel relativ wenig davon, wenn er seine Immobilie energetisch modernisiert oder saniert. »Bisher haben wir nur mit wenigen darüber gesprochen. Die meisten waren aber der Ansicht, dass dieser Ansatz verfolgenswert sei«, erklärt Dittert. Vielleicht bedarf es manchmal einfach nur ganz simpler Ideen und einem anderen Denken, um anspruchsvolle Architektur, Baukultur und Energieeffizienz unter einen Hut zu bringen. •
Quellen und weitere Literaturhinweise: [1] aus: Abstumpfung mit Styroporplatten, Katharina Wagner, FAZ, 23. September 2010 [2] Bis 2050 sollen Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um mind. 80 % und der Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 um 50 % reduziert sein bzw. Deutschland sich dann zu 80 % aus regenerativen Energien versorgen. Das Energiekonzept, hrsg. vom BMWi und BMU, ist z.B. abrufbar über: www.bmwi.de/BMWi/Navigation/energie.html Zum Energiekonzept s. auch Kommentar in db 12/2010, S. 3: Schöne Worte, Jürgen Lintner [3] Wie sich das Hamburger Stadtbild bewahren und gleichzeitig die Energieeffizienz steigern lässt, haben 2009 Wohnungsbauunternehmen, Architekten, die Fritz-Schumacher- und die Gustav-Oelsner-Gesellschaft mit dem Hamburger Oberbaudirektor diskutiert. In der anschließenden »Handlungsempfehlung zur Erhaltung der Backsteinstadt Hamburg« werden im Sinne einer Gesamtstrategie die Backsteinbestände in fünf Grundkategorien unterteilt und je nach Bauzeit und kultureller Bedeutung entweder als unantastbar oder »im Einzelfall zu prüfen« bewertet, teils wird aber auch Abriss und Neubau oder die Verwendung von WDVS mit Klinkerriemchen nicht ausgeschlossen. Förderungen sollen sich dem Handlungsbedarf und den »besonderen Herausforderungen der Einzel-fälle« anpassen und müssten »von Energieeinsparung und Gestaltungsanforderungen gleichermaßen abhängig gemacht werden«. [4] Mark Linnemann und Kerstin Molter, Wärmedämmverbundsystem und das verlorene Ansehen der Architektur, ML Publikationen, Kaiserslautern 2010 [5] Hilfe, die Häuser verfetten!, Interview in: Die Rheinpfalz – Nr. 263, 12. November 2010 [6] Algenbesiedelte Fassaden: Produkterfahrungen – Prüfungen – Grenzwerte, Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., Nr. 240, Heft 2/10, Kiel, März 2010 (Im Rahmen der Studie wurden 48 Objekte hinsichtlich Algenbesiedelung untersucht, zwei Drittel zeigten einen Befall.) Vom gleichen Hrsg. erschienen: Unsere alten Häuser sind besser als ihr Ruf, Nr. 238, Heft 1/09 [7] Markus Kammerer, Sto AG, Stühlingen
Der anfangs angesprochene Artikel (Baukultur und Denkmalschutz versus Baukonstruktion und Klimaschutz, die Energetische Sanierung, Teil 1: Alternativen zur Außendämmung): s. db 9/2008, S. 70. Teil 2 zu Außendämmung und Nachahmung vorhandener Sichtmauerwerk- und Stuckfassaden erschien unter dem Titel »Original und Fälschung« einen Monat später, s. db 10/2008, S. 76 ff