Arosa setzt die Segel

Wellness-Bereich »Tschuggen Bergoase« in Arosa (CH)

Unter hoch aufragenden »Lichtsegeln« schmiegt sich der neue Wellness-Bereich des Fünf-Sterne-Hotelpalastes in den Berg. Mit Behandlungszimmern, Saunen, Ruheräumen, Fitness-Bereich und Schwimmbecken ist das Traditionshaus für die Wintersaison und somit für die Zukunft gerüstet.

  • Architekt: Mario Botta
    Tragwerksplanung: Fanzun AG
  • Text: Andrea Eschbach
    Fotos: Enrico Cano; Foto Homberger
Sie sind das neue Wahrzeichen von Arosa: Weißglänzende »Segel«, die überdimensionalen Blättern gleich in die Landschaft ragen. Neun bis 13 Meter sind die Konstruktionen aus Stahl und Glas hoch, tags lenken sie die Sonnenstrahlen in den Wellness-Tempel des Tschuggen Grand Hotels, nachts leuchten sie geheimnisvoll in die Bergwelt von Arosa. Die neun Segel der »Bergoase« setzen ein deutliches Zeichen: Mit dem jüngsten Wurf von Mario Botta erweitert der deutsche Multimilliardär Karl-Heinz Kipp, Besitzer der Tschuggen Hotelgruppe, sein Fünf-Sterne-Haus. Mit Kalkül: Denn das Tschuggen Grand Hotel, 1888 als Sanatorium gegründet, 1966 niedergebrannt und 1970 wiedereröffnet im Gewand funktionaler Architektur, hatte wirtschaftlich schon bessere Zeiten gesehen – keine Ausnahme in der Schweizer Hotellerie, die in den vergangenen Jahren mit sinkenden Übernachtungszahlen und Überkapazitäten zu kämpfen hatte.
Die »Bergoase« ist ein Bau der Superlative: Mit 5000 Quadratmetern Nutzfläche ist es das größte Wellness-Zentrum der Schweizer Hotelszene, die Investitionssumme von 35 Millionen Franken macht es zum teuersten Spa des Landes. Das muss sich auszahlen: Der Ritt auf der Wellness-Welle soll helfen, die Zimmer auch außerhalb der Hochsaison besser auszulasten. Ab 2008 wird das Grand Hotel Tschuggen erstmals auch im Sommer öffnen. Das Hotelmanagement hat eine neue Zielgruppe im Blick: »Die Bergoase hilft uns, die Kundschaft zu verjüngen«, erklärt Spa-Direktorin Corinne Denzler. Galt das Luxushotel bis dato als Refugium einer konservativen Klientel, die in Abendkleid und Smoking zum wöchentlichen Galadinner erschien, soll nun dank Spa und einer gründlichen Renovierung des Hoteltraktes ein neuer Geist Einzug halten. Am 1. Dezember vergangenen Jahres wurde der Wohlfühltempel eröffnet, kurz zuvor war das Tschuggen vom Züricher Wirtschaftsmagazin »Cash« bereits zum »Aufsteiger des Jahres« unter den Schweizer Winterhotels gekürt worden.
»Ich wollte die natürliche Kraft und Schönheit dieser Landschaft nicht stören, schon gar nicht zerstören, und trotzdem hier einen großzügigen Ort der Entspannung und Erholung schaffen«, erklärt Botta. Das ist ihm meisterhaft gelungen. Dabei befand sich der Tessiner Architekt auf unbekanntem Terrain: Eine Wellness-Anlage hatte er noch nie zuvor gebaut. Vor über vier Jahren hatte das Büro Botta in Lugano den Spa-Wettbewerb gewonnen, zusammen mit der Churer Planungsfirma Fanzun realisierte man nun in rund zwei Jahren Bauzeit den Entwurf. Er zeigt deutlich die Handschrift des Meisters. Wie in seinen Kirchen, Banken und Museen nutzt Botta auch hier eine schlichte Formensprache. Und er verwendet nur wenige Materialien: roh belassenen sowie glatt geschliffenen Duke-White-Granit aus Domodossola, Glas und kanadischen Ahorn. Ein Dreiklang, der dem Gast ein Naturgefühl vermitteln und die Verbindung zur alpinen Umgebung herstellen soll. »Arosa ist weder Dubai noch Zürich«, konstatiert Botta. Weder asiatischer Zen-Tempel noch römische Therme sollte sein Spa werden, Klischees galt es zu vermeiden. »Wir wollten eine Anlage, die zeitlos ist und in die Alpen passt«, sagt auch Corinne Denzler.
Geschickt hat Botta die Wellness-Landschaft in den Berghang hinter dem »Tschuggen« gepflanzt. Dass darin fünftausend Quadratmeter Gebäudefläche versteckt sind, vermutet man kaum. »Wir haben uns vorgestellt zu bauen ohne zu bauen« sagt Botta. Dafür wurde der Fels gesprengt, rund 22 000 Kubikmeter Stein wurden ausgehoben, zu Steinmehl verarbeitet und dem Beton wieder beigemischt. Die hauptsächlich den Hotelgästen vorbehaltene Anlage ist terrassenförmig auf vier Etagen verteilt. Eine schmale verglaste Passerelle verbindet den zehngeschossigen Hotelbau auf der Höhe des zweiten Stockwerks mit dem Spa. »Wer die Brücke überquert, tritt in eine andere Welt ein«, sagt Botta. Und diese ist keineswegs ein »Höhlen-Spa«, sondern ein freundlicher, sinnlicher Kosmos mit kluger Zonierung. Die Hotelgäste treffen auf der dritten Etage auf eine großzügige Empfangslounge, Garderoben und die Saunawelt. Eine breite Treppe führt von dort hinab in die zweite Etage, die zwölf Behandlungsräume für Schönheitspflege und zwei geräumige Spa-Suiten enthält, aber auch die Schwimmbadtechnik und Lagerräume. Im Erdgeschoss befinden sich Zugang und Garderoben für die externen Gäste, das Medical Wellness Center, ein Fitness-Studio mit Hightech-Geräten sowie Gymnastik- und Meditationsräume. Die nichtöffentlichen Bereiche verfügen über eine eigene Infrastruktur mit Räumen und Treppenhäusern, so dass die Gäste kaum je Angestellten mit Schmutzwäsche begegnen werden. Ohne Wasser kein Spa: Die vierte Etage gehört ganz der Wasserwelt. Betritt man das oberste Geschoss, ist man überwältigt vom Licht- und Schattenspiel. Die Rippen der Sonnensegel zaubern grafische Muster auf Boden, Wände und Wasser. Ein luftiger Ruheraum mit großzügig verstreuten Liegen öffnet sich zu vier Innenbecken hin, die von einer Wand aus unbehandeltem Granit begrenzt werden – der sanfte Schwung der Wand löst die Härte des Steins optisch auf. Der helle Stein färbt das Wasser hellblau-fluoreszierend, selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das große Wasserbecken vor der sanft geschwungenen Wand ist vom etwas kühleren Schwimmerbecken nur durch eine Überlaufrinne getrennt – dadurch erscheinen beide wie eine einzige große Fläche. Daran schließt ein Kneippbecken an sowie ein Duschparcours in der so genannten Arosa-Grotte, der den Besucher die Jahreszeiten durchleben lässt – vom feinen Frühjahrsnieseln über Blitz und Donner. Abgetrennt davon liegt ein Kinderbecken, eine Glaswand sorgt für Geräuschdämmung – nichts soll den Entspannung suchenden Gast ablenken. Der beheizte Außenpool lädt zum Baden mit grandioser Bergsicht ein. Zum sinnlichen Erlebnis wird der Aufenthalt im Spa aber vor allem, wenn es dunkel wird: Man sitzt im Jacuzzi der Spa-Suite und sieht den Schneeflocken zu, man lauscht im Chill-out-Bereich dem Prasseln der offenen Feuerstelle oder man schwitzt in der Bergsauna und lässt danach auf einer der Außenterrassen frische Bergluft an die Haut. Kurzum: Ein Ort, an dem man die Welt vergessen kann.
Großzügigkeit prägt den Bau: weite Korridore, große Freiflächen und hohe Räume umgeben den Besucher mit viel Luft – kein Gedanke daran, dass man sich in einer im Berg versenkten Grotte befindet. Das Ambiente wirkt ruhig und klar. Während die Böden aus poliertem Granit sind, wurden für die Deckenverkleidung Tausende von Ahorn-Lamellen verarbeitet, aus Ahornholz sind auch die fest installierten Möbel. Die Wände sind schlicht grau gestrichen, was den stringenten Materialeinsatz betont – dank dem oft aus überraschenden Perspektiven einfallenden Licht herrscht dennoch keine düstere Stimmung. Denn Botta demonstriert in Arosa die hohe Kunst der Lichtführung. Sein Instrument sind dabei die Lichtsegel. 3,8 Tonnen schwer sind diese postmodernen Varianten des Oberlichts – und wirken dabei doch erstaunlich leicht. Als stilisierte Tannen verweisen sie auf die alpine Umgebung. »Die Form haben mir die angrenzenden Wälder diktiert«, erklärt Botta. Er setzt die Lichtsegel gezielt zur punktuellen Beleuchtung des Bades und der öffentlichen Bereiche ein. Dank versetzter Zwischenböden und viel Glas fällt das Licht durch alle Stockwerke, Durchblicke eröffnen sich von der Pool-Ebene bis ins Fitness-Center: Sehen und Gesehen werden zählt eben nicht nur an der Zürcher Bahnhofstraße, sondern auch in der »Bergoase«. Das Oberlicht war den Auftraggebern jedoch nicht genug: Entgegen Bottas ursprünglichem Plan wurde die Westseite komplett verglast – statt kontemplativer Innensicht also Aussicht auf Skifahrer und Panorama. Wer es besonders licht mag, mietet eine der zwei Spa-Suiten: Dort steht jeweils ein Segel über dem Mosaik-Jacuzzi – ein Luxus für besonders Betuchte. Gegen neidvolle Einblicke von außen schützen dabei eigens angefertigte automatische Jalousien an den Segeln. Bei Einbruch der Dämmerung werden die Lichtbäume von innen heraus weiß, gelb und blau angestrahlt. Ein Bild, das sich einprägt – und genutzt wird: Zusammen mit dem Slogan »Botta-les-Bains« werben die Segel auf Plakaten für einen Besuch in der »Bergoase«.
Einziger Wermutstropfen des kühnen Baus ist die Innenausstattung, mit der Carlo Rampazzi betraut wurde. Der Tessiner Innenarchitekt, der schon bei der Renovation des Hotels auf Prunk und Glamour setzte, versieht Bottas Bau mit Dekor und Mobiliar, das gar nicht zum klaren Stil der Anlage passen will. So finden sich an den Wänden der Behandlungsräume grafische Dekorelemente aus Stucco Veneziano, Trompe-l’oeil-Vorhänge zieren die Damensauna und neo-barocke Sessel laden in der Spa-Suite zur Rast ein. Kitschige Exzentrik prallt hier auf archaische Schlichtheit. Dies fand Botta selbst zuviel des Guten: »Meine Architektur braucht keinen Dekor«, ließ der Baumeister verlauten. Dem ist nichts hinzuzufügen. •

Zur Lichtplanung

Wesentlicher Bestandteil des Lichtkonzepts sind die Oberlichter, die natürliches Licht in die Wellness-Oase werfen. Unterstützend dazu haben die Lichtplaner für die Allgemeinbeleuchtung Deckenvouten (Lichtschlitze im Bereich Decke-Wand) und Downlights vorgesehen. Akzente setzen Wände mit Lichtfasern (vgl. Bild 8) oder auf den Natursteinpodesten angebrachte Strahler, die die Natursteinwände der »Wasserwelt« mit einem engen Ausstrahlwinkel streiflichtartig beleuchten und so deren Plastizität betonen.
Vorgehen
Mario Botta war es wichtig, dass die Allgemeinbeleuchtung unauffällig in die Architektur integriert ist und keine Leuchtkörper direkt zu sehen sind. Seitens des Architekturbüros gab es bereits konkrete Vorstellungen, die der Lichtplaner anhand einer Simulation schnell prüfen und präzisieren konnte. Für derlei Simulationen gibt es zwei Möglichkeiten: Die Verwendung eines Lichtberechnungsprogrammes, mit dem der Lichtplaner wie in diesem Fall Lage und Beleuchtungsstärken der Leuchtkörper in der Decke prüfte, oder die aufwändigere Form über die Visualisierung eines 3D-Architekturmodells.
Innenbeleuchtung
Die holzlamellenartige Deckenkonstruktion zieht sich über alle Bereiche des Wellness-Centers. An ihrem Rand, vor allem in den Erschließungsbereichen, sitzen versteckt die Lichtvouten (vgl. Bild 8 (links im Hintergrund ) sowie Zeichnung Bild 9), die mit zwei Stabröhren in den zwei unterschiedlichen Lichtfarben ausgestattet sind: das warmweiße Licht (Kennzeichen 830) und das leichte Blau der Stablampe 840 (hier zusätzlich mit blauer Farbfolie versehen). Beide können unabhängig voneinander die grauen Wände beleuchten und sind in ihrer Intensität dimmbar. Die erstere, sehr häufig in Hotels und in Verbindung mit Holz verwendete Lichtfarbe erzeugt durch ihren Rotanteil eine wohlige, gemütliche Atmosphäre, während der Blauton – meist mit Materialien wie Stahl oder Beton kombiniert– ein eher kühleres Ambiente hervorruft. Dass entgegen der Vorstellung des Architekturbüros und des Lichtplaners überhaupt die blaue Lichtfarbe verwendet wurde, entsprach dem Wunsch des Bauherrn. Doch inzwischen scheint auch er überzeugt und nutzt fast ausschließlich den warmweißen Ton, was dem gewünschten Raumeindruck näherkommt und somit freundlicher auf die Gäste wirkt. In tieferen Raumbereichen ergänzen Downlights (Bild 7) mit Kompaktleuchtstofflampen die Deckenvouten. Auch sie sind mit warmer, den Besuchern »schmeichelnder« Lichtfarbe ausgestattet.
Zusätzlich dazu gibt es die Unterwasserbeleuchtung, die die Oberflächenspiegelung auf dem Wasser reduziert und dazu dient, das Wasser hell und einladend erscheinen zu lassen (Bild 7). Hierzu wurden LEDs verwendet, deren hohe Lebensdauer (60 000 –70 000 Stunden) die Wartungsintervalle verringert. 24 einzelne LEDs sitzen in einer Leuchte, so dass der Ausfall eines einzelnen LED nicht auffallen würde. Im Bedarfsfall kann allerdings die gesamte Leuchte bei gefülltem Wasserbecken ausgebaut werden.
Neben den Strahlern für die Natursteinwände inszenieren beispielsweise so genannte Endlichtfasern die Architektur und die Raumwirkung. In den gebogenen Betonwänden als kleine Punkte integriert (Bild 8), scheinen sie zunächst wie LEDs, sind aber die kostengünstigere und unproblematischere Variante: Die dünnen Kabel aus Glasfasern mit ihrem polierten Kopf können im Beton eingebracht oder einfach eingeputzt werden; die Gefahr eines Ausfalls, wie etwa bei einer Lampe, gibt es nicht. Das notwendige Licht liefert ein Lichtgenerator, der an beliebiger Stelle angebracht sein kann.
Außenbeleuchtung – Außenwirkung
Zwar sind die neun Oberlichter, die bei Dunkelheit auch in neun verschiedenen Farben strahlen – hier wurden Halogenleuchten mit unterschiedlichen Filtern verwendet und die ursprünglich geplante (teurere) Variante mit LEDs wieder verworfen – auffallend genug, aber auch die gläserne Westfassade lenkt Aufmerksamkeit auf sich: Lichtrohre, gleichzeitig in Funktion einer Brüstung – übrigens die einzige Idee Bottas, die eine Sonderanfertigung notwendig machte –, übernehmen die Ausleuchtung der großzügigen Terrassen und somit der gesamten Westseite.
Schaltung / Lichtsteuerung
Je nach Raumhöhe, Tageslichteinfall und offenen oder geschlossenen Raumbereichen wurden Leuchtengruppen gebildet, die über ein EIB-BUS-System individuell ansteuerbar sind. Die Bedienung wurde für das Personal so einfach wie möglich gehalten: Gerade mal sechs Lichttaster gibt es für alle Stockwerke, pro Geschoss ein »Putzlicht«, einen Schalter für »Personal anwesend« und einen für »Gäste anwesend«. Alle anderen Funktionen und Einstellungen regelt die Automatik. Zwar sind die Lichtstimmungen in den so genannten Treatmentkabinen der gewünschten Raumstimmung angepasst, für die Gäste steuerbar sind sie jedoch nicht. • cf
  • Bauherr: AG Grandhotel Tschuggen, Arosa Architekt: Mario Botta Architetto, Lugano Partnerarchitekt: Gian Fanzun; Fanzun AG, Chur Mitarbeiter: (Studio Botta) Marco Strozzi, Davide Macullo, Carlo Falconi, Nicola Salvadé, Eleonora Castagnetta; (Fanzun AG) Walter Vogel, Yves Hafen Bauleitung: GPL Tschuggen, bestehend aus Büro Mario Botta, Lugano, und Fanzun AG, Chur Tragwerksplanung und Projektmanagement: Fanzun AG, Chur Klimaingenieur: Hans Hermann, Chur Elektroingenieur: Bühler + Scherler AG, Chur Licht: Büro für innovative Lichtplanung, Jürgen Häcker, St. Moritz Akustik: IFEC Consulenze SA, Rivera Ticino Fassadenplanung: REBA Fassadentechnik AG, Chur Gesamtfläche: 5 300 m² Gästefläche: 3 500 m² Rauminhalt: 27 000 m³ Baukosten: 35 Mio sFr Eröffnung: Dezember 2006
  • Beteiligte Firmen Bauausführung: Arge Spa Botta Bergoase und Tschuggenhotel; Marazzi, Pitsch, Gadient c/o Brunold AG, Arosa, www.brunoldbau.ch Fassaden (Oberlichter): Krapf AG, Engelburg, www.brunoldbau.ch Fassaden (Brücke): Ruch Griesemer AG, Altdorf, www.brunoldbau.ch Naturstein: Natursteine Wüst AG, Wallisellen, www.brunoldbau.ch Klimatechnik: Lippuner Energie- und Metallbautechnik AG, Grabs, www.brunoldbau.ch Heizungstechnik: Hälg & Co. AG, Chur, www.brunoldbau.ch Schwimmbadtechnik: Bafit Schwimmbadtechnik AG, Baar, www.brunoldbau.ch Wasseraufbereitung: Atzwanger AG, Bozen, www.brunoldbau.ch Aufzüge: Schindler Aufzüge AG, Chur, www.brunoldbau.ch Fliesen: Testi Fratelli SRL, S. Ambrogio (I), www.brunoldbau.ch Saunabau: Klafs Saunabau AG, Baar, www.brunoldbau.ch Leuchten (Auswahl): Zumtobel Licht AG, Zürich, www.brunoldbau.ch (Deckenvouten, Endlichtfasern, Außenbeleuchtung); Wibre Elektrogeräte, Leingarten, www.brunoldbau.ch (Unterwasserbeleuchtung)