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Sicherheit im Brandfall

»Während einige Hersteller ihre Beratung grundsätzlich am niedrigsten Niveau des gerade noch Erlaubten ausrichten, nehmen wir die Hinweise der Feuerwehr ernst und entwickeln auf ihrer Basis neue Produkte«, sagt Christian Poprawa, Vertriebs- und Marketingdirektor bei Saint-Gobain Weber. Bei Systemprüfungen zum Sockelbrandszenario formulierten Fachleute der Feuerwehr 2016 Anforderungen an einen Dübel mit erhöhter Sicherheit im Brandfall. Ein aus Sicht der Feuerwehr optimales Befestigungselement sollte einen Stahlstift enthalten, zudem sollte die Länge des Spreizelements mit mindestens 40 % der Dämmstoffdicke ausgeführt werden. Weber hat dies zusammen mit der Firma Ejot aufgegriffen und umgesetzt: Die neuen Universaldübel haben eine robuste, umspritzte Stahlschraube bzw. einen Stahlnagel mit entsprechender Spreizzone. Damit sind beide Befestiger für die Verdübelung von Brandriegeln geeignet; der Dübelwechsel bei Brandriegeln entfällt. Je nach bevorzugter Arbeitsweise stehen Schraub- oder Schlagdübel zur Wahl. Der vormontierte »weber.therm Schraubdübel SRD-5« in 115-295 mm Länge kann sowohl oberflächenbündig als auch vertieft montiert werden. Der »weber.therm Schlagdübel SLD-5« ermöglicht eine wirtschaftliche Arbeitsweise und ist in 95-295 mm Länge verfügbar. Beide Befestiger sind bauaufsichtlich zugelassen und gewährleisten eine nahezu wärmebrückenfreie Dämmschicht. ~ag

Saint-Gobain Weber
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