Foto: PREFA/Croce
Aluminium-Dachschindeln von PREFA

Sensibler Sakralbau

Die skulpturale Form der katholischen Kirche in Langenau war mit Asbestschindeln bekleidet. Das konnte so nicht bleiben. Bei der Sanierung fanden die Planer Ersatz bei PREFA, deren Alu-Schindeln das alte Erscheinungsbild nachempfinden.

Asbestzement-Schindeln am desolaten Dach, gravierende Sturmschäden, Vandalismusschäden und der zerstörerische Hausbock in der Holzkonstruktion des Glockenturms: Die Sanierung der 1967 erbauten und in die Jahre gekommenen Mater Dolorosa-Kirche in Langenau stellte Architekt, Handwerker und auch die Kirchengemeinde vor einige komplexe Herausforderungen. »Es geht nicht nur darum zu modernisieren, zu konservieren und zu renovieren, sondern in die Jahre gekommene Sakralbauten nachhaltig mit neuem Kirchen- und Gemeinschaftsleben zu füllen«, sagt Architekt Elmar Weber, der in Langenau sein erstes PREFA-Projekt verwirklicht hat. Dass der Entwurf aus dem Jahr 1967 auch heute noch modern wirkt, hatte seinen besonderen Reiz, hielt aber auch Schwierigkeiten parat: Denn das asymmetrische Gebäude hat kaum rechte Winkel. Durch die Verwendung von PREFA-Dachschindeln aus Aluminium konnte der Charakter bewahrt werden. Die Spenglerei Engel aus Fuchstal-Leeder verlegte ineinander eingehängte zweischichteinbrennlackierte anthrazitfarbene PREFA-Aluminium-Dachschindeln, die vierseitig gekantet und sturmsicher verankert wurden. Dank des kleinen Formats kommt die Schindelstruktur auch bei kleinen Teilflächen gut zur Geltung. Die PREFA-Schindeln für die Attikaverblendung lieferten einen wichtigen Beitrag zum symmetrischen Erscheinungsbild an den Knicken der komplizierten unterschiedlich geneigten Dachfläche. ~ag

PREFA Aluminiumprodukte
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