2_GEZE_Lascaux_IV_Slimdrive_SL_NT-FR_Glasfassade.jpg

Höhleneingang

1

Die Wandmalereien in der Höhle von Lascaux gelten als ältestes Zeugnis menschlichen Kunstschaffens. Das hohe Besucheraufkommen gefährdet allerdings die Bilderpracht, sodass die Höhle 1963 geschlossen wurde. Nachdem bereits zwei Nachbauten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stießen, wurde nun am Fuß des Höhlenhügels die dritte Replik eröffnet – entworfen vom norwegischen Büro Snøhetta. Den Beginn zur hochmodernen Ausstellung markiert Türautomatik von GEZE: Zwei automatische Schiebetüranlagen in Fluchtwegausführung mit »Slimdrive SL NT-FR«-Antriebssystemen als äußere Türen der beiden großzügigen Windfänge fügen sich dezent in die Glasfassade ein. Für die Innentüren der Windfänge wurde die gleiche Lösung mit den nur 7 cm hohen »Slimdrives« gewählt. Mit 3 m Höhe und über 2 m Durchgangsbreite ermöglichen die Zwillingsanlagen auch bei hohem Besucheraufkommen einen barrierefreien und entspannten Zugang ins Foyer. Die Öffnungsweite, Offenhaltezeit und Schließgeschwindigkeit der Türen können individuell eingestellt werden. Wird die Durchgangsfrequenz größer, werden die Türflügel automatisch länger offengehalten. Über eine Dunkelzone zur Einstimmung gelangt man in einen Vorraum mit zwei hintereinander angeordneten einflügeligen automatischen »Slimdrive SL NT«-Schiebetürsystemen. Tiefschwarze Türflügel unterstreichen das »Sesam-Öffne-Dich-Gefühl« zur 240 m langen Höhlenreplik. ~ag

GEZE
www.geze.com