Foto: Nikolay Kazakov, Karlsruhe

GlasTrennwand in F30

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Für den Neubau des Microsoft Headquarters in München entwickelte feco Systeme eine F30 Brandschutzverglasung als Ergänzung zur wandbündigen »fecofix« Verglasung. Die Dreischeibenverglasung mit einer achsmittigen 28 mm F30-Brandschutzisolierverglasung und zwei wandbündigen Glasscheiben bietet höchsten Schallschutz mit bis zu 47 dB Rw,P Schalldämmprüfwert bei einer Wanddicke von 105 mm. Die Aluminiumrahmen sind umlaufend 22 mm dünn. Glaselemente der Feuerwiderstandsklasse F30 sind nach DIN 4102 für Elementgrößen bis 1,35 m Breite, 3 m in der Höhe ohne Teilung und 3,5 m mit Teilung möglich. Mit einem 1 m hohen Gipskartondeckenschott sind somit Wandhöhen von bis zu 4,5 m zulassungskonform realisierbar. Die fecofix F30-Verglasung ergänzt das feco-Trennwandsystem um eine hochschalldämmende Brandschutzverglasung im Aussehen der wandbündigen fecofix-Glaswand. Um ein durchgehendes Erscheinungsbild zu erreichen, kann der Planer damit Flurwände mit und ohne Brandschutzanforderung im gleichen Design gestalten. Die Brandschutzverglasung ist mit der geschlossenen Vollwand »fecowand« kombinierbar und kann auch als F30-Oberlichtverglasung ausgeführt werden. Der Einbau von T30-Holztüren in die F30-Glaswand ist ebenfalls erfolgreich geprüft. ~al