Ersatz

Gemäß der Arbeitsstätten-Richtlinie A1.7 von 2013 müssen alle gewerblich genutzten und kraftbetätigten Tore jährlich auf die Einhaltung der Schließkräfte und Reversierfähigkeit geprüft werden – das gilt auch für Bestandstore. Jahrelange Nutzung führt oft zum Verschleiß von Kleinteilen. Ein kompletter Austausch des Tors wegen kleiner, defekter Einzelteile ist nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer. Hörmann investiert deshalb regelmäßig in die Ersatzteilproduktion, um auch ältere Tore nachrüsten zu können. »Gerade in gewerblich genutzten Bauten spielt das Thema Langlebigkeit bei der Auswahl der Produkte eine wesentliche Rolle. Dazu gehört auch, dass sich Planer und Architekten über die Verfügbarkeit von Ersatzteilen kundig machen. Sollten diese sich, auch nach Abwägen der Kosten und Nutzen, gegen einen Komplett-Austausch des Tors entscheiden, möchten wir ihnen den Ärger ersparen und die benötigten Ersatzteile liefern können«, erläutert Dr. Michael Brinkmann, Leiter des Hörmann Werks für Industrie-Sectionaltore. ~al