Mannheim Kreuz von bolichwerke

Neon röhrt

Wer ältere Gebäude saniert, braucht hin und wieder bauzeittypische Leuchten. Die Bolichwerke, 1911 gegründet, bieten bis heute eine breite Auswahl traditioneller Lichtlösungen. Auch für Neubauten.

Seit mehr als 100 Jahren produzieren die Bolichwerke vorwiegend technische Leuchten – entsprechend sachlich präsentieren sich die meisten Modelle. Auch »Mannheim Kreuz« verzichtet auf alles Überflüssige und stellt stattdessen die Lichtquelle gestalterisch in den Mittelpunkt: Zwei sich kreuzende Standardleuchtstoffröhren unterschiedlicher Länge bestimmen das Erscheinungsbild und sorgen für eine gleichmäßige Lichtverteilung. Gehalten werden sie von einem schlanken Gestänge.

Dessen Metallrohre sind in schwarz, weiß oder Stahlblech natur erhältlich, letzteres entweder klar oder matt lackiert. Überhaupt hat der Planer die Wahl zwischen vielen verschiedenen Ausführungen: Die Länge der Leuchte variiert zwischen 90 und 181 cm, die Abhanghöhe von der Decke zwischen 65 und 150 cm. Die Gelenke gibt es mit einer Oberfläche aus Messing oder vernickelt. Als Lichtquelle schließlich können T12- oder die schlankeren T8-Röhren in unterschiedlichen Wattagen verwendet werden.

Zur Produktfamilie »Mannheim« gehören neben dem Modell »Kreuz« auch seine Geschwister »Pfeil« und »Stern«, die sich als moderne Interpretation eines Kronleuchters auffassen lassen. Sie kommen bei hohen Räumen, etwa in Foyers oder Sälen, gut zur Geltung. Zusätzlich steht eine passende Wandleuchte zur Auswahl, falls für alle Lichtquellen im Raum die gleiche Formensprache gewünscht ist.

Darüber hinaus bietet der Hersteller in der Kollektion »Ebolicht« weitere traditionsreiche Produktlinien für den Altbau. Und wem das nicht reicht: Das Unternehmen schreibt sich die individuelle Fertigung von Sonderleuchten als besondere Stärke auf die Fahnen. ~cs

 

www.bolichwerke.de