Dämmplatte »Kooltherm K5« von Kingspan

Dünner eingepackt

Das Problem bei der energetischen Sanierung historischer Gebäude: Häufig verwischt ein zu dickes WDVS die Konturen des Bestands. Doch mit Hochleistungsmaterialien wie »Kooltherm K5« lässt sich die Dicke eines Dämmpakets ordentlich reduzieren.

Mit »Kooltherm K5« hat der Hersteller eine Dämmplatte für Wärmedämmverbundsysteme entwickelt, die sich besonders platzsparend einsetzen lässt. Aus Resol-Hartschaum hergestellt, verfügt sie über einen Lambda-Wert von bis zu 0,020 W/(m·K). Dadurch ermöglicht sie schlanke Konstruktionen bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz. Bereits bei einer Dicke von 14 cm erfüllt die Dämmplatte den KfW 40-Standard mit einem U-Wert von 0,15 W/(m²·K).

Gerade im Bereich der energetischen Sanierung zeigt sich der Vorteil einer hohen Dämmleistung. Mit reduzierten Dicken bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz lässt sich das ursprüngliche Erscheinungsbild von Bestandsfassaden weitgehend bewahren. Damit eignet sich die Platte für historische und denkmalgeschützte Objekte. Durch den geringeren Aufbau im Vergleich zu konventionellen Dämmungen können im Bereich von Fenstern geringe Laibungstiefen realisiert werden, sodass weiterhin viel Tageslicht in die Innenräume fällt.

Auch beim Thema Brandschutz kann die Dämmplatte punkten. Sie erreicht die Euroklasse C-s2, d0 nach EN 13501-1 und ist damit als schwer entflammbar klassifiziert. Zusätzliche Brandriegel müssen bei Wärmedämmverbundsystemen mit »Kooltherm K5« nicht angeordnet werden. Zudem ist das WDV-System als Passivhaus-geeignete Komponente zertifiziert.

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