»keimEX« von Marburger Tapetenfabrik

Wenn Wände Viren töten

Bauprodukte, die der Raumhygiene dienen, sind nicht erst seit der Corona-Pandemie auf dem Vormarsch. Jetzt sagt auch eine Tapete Viren und Bakterien den Kampf an. Eine wohnliche Alternative z.B. für Krankenhaus-, Seniorenheim- oder Kindergartenwände.

Eine Türklinke oder ein Lichtschalter ist ein sehr kleines Bauteil im Verhältnis zu den Flächen eines gesamten Gebäudes. Dennoch birgt die Berührung dort die Gefahr einer Infektion mit Viren oder multiresistenten Keimen. Wände dagegen stellen die größten Flächen eines Raumes dar. Sie für die Keimreduktion zu nutzen, ist ein relevanter Baustein für gesundes Räume zur Verfügung.

Die Marburger Tapetenfabrik hat mit »keimEX« einen Wandbelag entwickelt, der mittels Silberionenpartikeln die Zahl von Bakterien und Viren aktiv bekämpft und damit messbar um bis zu 64 % reduziert.

Erst einmal unterscheidet sich die Vliestapete weder im Aussehen noch in der Herstellung von ihren althergebrachten Artgenossen. Erst die Oberfläche aus eben jenen Silbernanopartikeln verleiht ihr eine Wirksamkeit gegen Influenza-, Noro- oder Herpes-Viren oder Keime wie MRSA. Dies wurde in klinischen Tests am Universitätsklinikum Gießen und Marburg bewiesen.

Die Eigenschaften der Tapete wurden mehrfach zertifiziert. So ist sie hautfreundlich und lebensmittelecht, hoch waschbeständig, wischdesinfizierbar und schwer entflammbar. Für die antimikrobielle Aktivität gibt der Hersteller 7 Jahre Wirkungsgarantie.

Der Wandbelag ist in breiten Rollen (0,92 m x 20,00 m) und in 17 Farbtönen erhältlich. Auch Individuallösungen im Digitaldruck werden angeboten. ~ra

www.keimex.com


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