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Bau 2019: Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme

Mehr Platz fürs Bauen

Vom 14. bis 19. Januar findet in München die BAU statt. Das nun vollständig ausgebaute Messegelände wird komplett bespielt und bietet so in vielfacher Hinsicht einen »Mehrwert«: Mehr Hallen, mehr Platz, mehr Aussteller, mehr Themen und vermutlich auch mehr Besucher.

Der Endausbau der Messe München ist abgeschlossen – zwei neue Hallen im Nordosten vervollständigen das Gelände und bieten nun 20 000 m2 mehr Platz. Die BAU schöpft dies natürlich vollständig aus und belegt somit erstmalig 200 000 m2 – die größte BAU seit den Anfängen 1964. Erwartet werden rund 2 200 Aussteller (knapp 200 mehr im Vergleich zu 2017) aus 45 Ländern sowie mehr als 250 000 Besucher.

Neue Struktur

Die beiden neuen Hallen C5 und C6 bringen mehrere Änderungen in der Hallenstruktur mit sich, die wie bisher nach Materialien, Produkten und Themen gegliedert ist. So erhalten die Bodenbelaghersteller mehr Platz und belegen nun komplett die beiden Hallen A5 und A6.

Eine halbe Halle mehr bekommen die Themen Bauchemie und Bauwerkzeuge: Sie belegen jetzt die Hallen B6 und C6. Auch der »Treffpunkt Handwerk«, der bisher in B0 platziert war, ist künftig in der Halle C6 im Umfeld der Bauwerkzeuge zuhause.

Ganz neu ist der Ausstellungsbereich in Halle C2, der Licht und Smart Building/Gebäudeautomation verbindet. Die bisher in C2 beheimatete Glasindustrie rückt eine Halle weiter in C3.

Die BAU-IT belegt erstmals eine eigene Halle: die neue Halle C5. Alle weiteren Branchen finden Sie in den gewohnten Hallen.

Leitthemen und Foren

Die Messe hat vier Leitthemen ausgerufen, an denen viele Hersteller ihre Präsentationen ausrichten werden: »Digital: Prozesse + Architektur«, »Vernetzt: Wohnen + Arbeiten«, »Integral: Systeme + Konstruktionen« sowie »Smart: Licht + Gebäude«. Auch in den Sonderschauen und den Messeforen A4, B0 und C2 werden diese Themen aufgegriffen.

Lange Nacht

Bereits zum fünften Mal findet im Rahmen der BAU die Lange Nacht Der Architektur (LNDA) statt.

Ziel der LNDA ist es, das Thema Architektur auch der Öffentlichkeit näher zu bringen. Von 19 bis 24 Uhr haben alle Interessierten – egal ob Messebesucher, Aussteller oder keins von beidem – die Möglichkeit, bei über 50 Bauwerken hinter die Kulissen zu blicken. Die sieben verschiedenen Busrouten dazu starten am Odeonsplatz, es gibt aber auch Fußtouren mit und ohne Führung.

Die db deutsche bauzeitung finden Sie übrigens am Messeeingang Ost.


Ort: Messe München
Datum: 14.-19. Januar 2019
Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9.30-18 Uhr
Sa: 9.30-16 Uhr

Anfahrt: U-Bahn-Linie U2, »Messestadt West« und »Messestadt Ost«
Tagesticket: 49,50 Euro (27,50 Euro online)
2-Tage-Ticket: 79 Euro (45 Euro online)
6-Tage-Ticket: 109 Euro (54,50 Euro online)
Ermäßigtes Tagesticket z. B. für Studenten: 15 Euro (nur vor Ort)
Gruppen-Tages-Ticket (ab 10 Pers.): 42,50 Euro pro Person (27,50 Euro online)

»BAU-App«: Die App zur Messe bietet einen interaktiven Hallenplan, unterstützt bei der Suche nach Ausstellern, Produkten und Marken und listet das Rahmenprogramm auf

Messe München
www.bau-muenchen.com