Berührungen

»Sensormodul« nennt Jung sein neustes Produkt. Der Schalter lässt sich frei gestalten und zu einem individuellen Objekt verändern. Ganz nach Belieben kann die Front mit einem Raumfoto, einer stilisierten Zeichnung oder auch profaner mit Text bestückt werden. Der gewünschte Hintergrund wird einfach und sicher hinter einer transparenten Abdeckung eingelegt. Durch die individuell hinterlegbaren Bilder bleibt bei aller Variabilität und Vielfältigkeit die Übersichtlichkeit und Bedienergonomie erhalten.

Die Oberfläche ist in 16 Schaltpunkte aufgeteilt, die individuell wählbar und gruppierbar sind. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, jeden Schaltpunkt als einzelnes Tastfeld zu nutzen.
Jede Tastfläche wird mit einer LED hinterleuchtet, deren Helligkeitsgrad in drei Stufen geregelt oder ganz abgeschaltet werden kann. Somit ergibt sich auch im Dunkeln keine Schwierigkeit mit der Bedienung. Nur auf den ersten Blick sind 16 Funktionen in einem Schalter zu viel, denn natürlich ist auch eine zentrale Ein/Aus-Funktion möglich, die sämtliche Einzelanwendungen en gros schaltet.
Wie der Name »Sensormodul« bereits suggeriert, ist für den Schaltvorgang nur ein leichtes und kurzes Berühren der Tastfläche mit dem Finger notwendig. Dabei wird mit einem Signalton der Schaltvorgang quittiert. Die »Sensormodule« lassen sich auch in Zweifach-Rahmen zusammenfassen und ermöglichen damit üppige 32 Schaltvorgänge an einer Stelle. rm
Albrecht Jung GmbH & Co. KG www.jung.de