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industriebaupreis 2018

Herausragende Industrie- und Gewerbearchitektur ist gefragt beim »industriebaupreis 2018«. Dabei werden Projekte ausgezeichnet, die ein ausgewogenes Zusammenspiel von Gestalt, Funktion, Nachhaltigkeit und Ökonomie aufweisen und gesellschaftliche Verantwortung sowie ganzheitliches Denken demonstrieren. Es werden Preise für seit 2015 realisierte Neu- und Umbauten, geplante und realisierte städtebauliche Anlagen wie Gewerbegebiete oder Industrieparks sowie ein Nachwuchspreis für innovative Abschlussarbeiten vergeben, entstanden ebenfalls seit Juni 2015. Teilnahmeberechtigt sind Teams von Planern und Architekten aus dem EU-Raum bzw. Studierende und Absolventen. Auslober sind u. a. BDA und Architekten- bzw. Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Fachbereich »industrial real estate management« an der Universität Stuttgart. Abgabe: 16. März

www.industriebaupreis.de

Wohnen für alle: Das Neue Frankfurt

Planer und Architekten aus ganz Europa sind aufgerufen, gute und dabei bezahlbare Projekte für einen zweiphasigen Wettbewerb einzureichen. Bis zu zehn Wohnbauten aller Typologien und Konzepte werden prämiert. Die Preisträger qualifizieren sich zugleich für Planungen auf dem Baugrundstück einer großen städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Mit dem Preis soll demonstriert werden, dass auch im freifinanzierten Wohnungsbau preiswertes und qualitätvolles Bauen möglich ist. Auslober sind die Stadt Frankfurt, das DAM und die ABG Frankfurt Holding. Abgabe: 16. Februar

www.dam-online.de/wohnenfueralle

European Prize for Urban Public Space

Die Planer und Auftraggeber öffentlicher Plätze mit hoher »demokratischer Qualität« aus den vergangenen zwei Jahren werden beim mittlerweile zum zehnten Mal vergebenen Preis ausgezeichnet. Erwünscht sind Beispiele für einen gelungenen Umgang mit den diversen Herausforderungen mit öffentlichem Raum in europäischen Städten: Es geht um die offene, kompakte Stadt mit unbeschränkter Zugänglichkeit, gemischte Nutzung und nachhaltige Mobilität, ebenso wie um die Bewahrung der historischen Komponente und die Teilnahme der Bürger an Projektplanungen. Zur Jury gehören Vertreter der auslobenden Organisationen – die Architekturzentren in Barcelona, Frankfurt a. M., Ljubljana, Wien, Helsinki, Paris und London – sowie die Architekturkritiker Hans Ibelings, Amsterdam, und Ewa P. Porębska, Warschau (s. db 7-8/2016, S. 17).

Registrierung: bis 21. Februar

http://publicspace.org/en