Gewonnen

Helmut-Rhode-Förderpreis

Welche Rolle spielt die Handskizze im heutigen Architekturstudium? Hat sie ausgedient oder ist sie immer noch das Entwurfsmittel schlechthin? Diese Fragen sollen die Arbeiten beantworten, die mit dem Helmut-Rhode-Förderpreis ausgezeichnet werden. Dieses Jahr wurde er bereits zum vierten Mal ausgelobt. Die 42 Einsendungen von insgesamt hohem Niveau und großer Vielfalt beeindruckten die Jury, sodass man sich entschied, drei Kategorien zu definieren und jeweils einen 1. Preis sowie einen Sonderpreis zu vergeben.

Den 1. Preis in der Kategorie »Darstellungstechnik/Präsentation« ging an Janin Töpperwein, Studentin an der TU Braunschweig. Sie zeigte mit »gekonntem Einsatz das genuine Potenzial des Aquarells«. In der Kategorie »Erzählendes und analysierendes Zeichnen« erhielt Katrin Krones, ebenfalls Studentin der TU Braunschweig, den 1. Preis für ihre »bildlich bezaubernden Skizzen als Medium der poetischen Erzählung«. In der Kategorie »Skizzenbücher« überzeugte Moritz Waldhelm von der RWTH Aachen die Jury mit seiner »spürbaren Zeichenfreude, (…) die auch dem Betrachter viel Raum gibt, sich in den imaginären Welten treiben zu lassen«.

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