Rat für Nachhaltige Entwicklung
Ideenwettbewerb des Rats für Nachhaltige Entwicklung

»Baukultur, Wohnen und Nachhaltigkeit«

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht innovative Projekte und Ideen über den Ideenwettbewerb »Baukultur, Wohnen und Nachhaltigkeit« – denn: Derzeit geht etwa ein Drittel des Ressourcenverbrauchs in Deutschland auf das Konto von Gebäuden, Gleiches gilt für Abfallaufkommen und CO2-Emissionen.

Für Ideen dazu, wie unsere Bau- und Wohnkultur nachhaltiger werden kann, gibt es bis zu 50.000 Euro.
Bewerbungen um eine solche Förderung aus dem Fonds Nachhaltigkeitskultur des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) werden bis zum 2. September angenommen.
Mögliche Aspekte aus dem breiten Themenspektrum:

  • Bau- und Quartiersprojekte nachhaltig konzipieren
  • gemeinsames Gestaltendie von Bau- und Wohnkultur
  • Radwegkonzepte verbessern
  • Gemeindebegrünung
  • Rückbau innerstädtischer Parkplatzflächen
  • Innovationen in der Wohnkultur
  • Ideen, die durch Öffentlichkeitsarbeit, Kunst- oder Kulturprojekte ein Umdenken anstoßen

Wichtig: Gesucht wird Neues und Innovatives. Die Entwicklung von Apps oder die Herausgabe von Publikationen werden in diesem Ideenwettbewerb allerdings nicht berücksichtigt.

Aufgerufen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und gemeinnützige Akteure, hinter denen Praktiker genauso wie Kreative, Kultur- oder Kunstschaffende stehen können.

Besonders übersichtlich sind die nötigen Informationen auf der Website der Bundesstiftung Baukultur aufbereitet:
Ideenwettbewerb »Baukultur, Wohnen und Nachhaltigkeit« »

Richtig ausführlich geht es auf dem eigens eingerichteten Portal zu:
www.tatenfuermorgen.de »

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Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) fördert mit dem Fonds Nachhaltigkeitskultur Ideen gesellschaftlicher Akteure, die unsere Alltagskultur nachhaltiger machen. Auf Initiative des Bundestages stellt das Bundeskanzleramt für den Fonds Nachhaltigkeitskultur 7,5 Mio. Euro über einen Zeitraum von drei Jahren bereit.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde erstmals im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Dem Rat gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an. Die Aufgaben des Rates sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. In der Wahl seiner Themen und Aktionsformen ist der Rat unabhängig.