Berlin: Grünes Labyrinth oder Luftschlossplatz ?

Der Berliner Senat wird am 20. September 2006 über die Zwischennutzung des Schloss- platzes entscheiden. In einem früheren Entwurf hatten Landschaftsarchitekten einen Labyrinthgarten vorgeschlagen. Bund und Berlin sind sich nun nicht mehr sicher, ob eine »Bundesrasenschau« mit einer Infobox zum neuen Stadtschloss an dieser Stelle angemessen ist, obwohl 25 ausgewählte europäische Büros noch bis Ende Oktober an ihren Entwürfen dafür feilen. Eine Berliner Initiative aus Kulturpolitikern (darunter die ehemalige Kulturstaatsministerin Christina Weiss), Künstlern und Museumsdirektoren hatte daher die Errichtung eines Spenden- und sponsorenfinanzierten Kunstmuseums auf Zeit vorgeschlagen, das bis zum Wiederaufbau – nach Abriss der Palastruine, die ja zuvor regelmäßig mit Kunstprojekten bespielt worden war – eine Lücke in der Berliner Museumslandschaft schließen könnte.

International tätige Architekten – Sauerbruch Hutton, gmp, Schneider und Schumacher, Bottega Ehrhardt und Graft – haben inzwischen auf Einladung der Kunstzeitschrift »Monopol« Ende Juli recht unterschiedliche Konzepte für ein mögliches Kunstmuseum auf Zeit auf dem Berliner Schlossplatz vorgelegt: Das Spektrum reichte vom schlichtweißen Kubus über einen roten Schlossgrundriss als Tartanbahn mit 16 schwarzen Treppen und gelben Holzfassaden (womöglich das symbolische »Brett vorm Kopf« – siehe Bild 1) bis hin zu einem wolkenartigen Gebäude.
Die Ideen der Architekten wurden im August in der Zeitschrift »Monopol« sowie am 14. August in Berlin einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und werden seitdem kontrovers diskutiert. Es bleibt zu hoffen, dass man Ende September schon weiß, ob die Architekten nur Luftschlösser geplant haben und ob in Berlin-Mitte bald glückliche Kühe grasen werden. Till Wöhler
Da der Redaktionsschluss für unser August-heft vor der Entscheidung der Hypo Real Estate Stiftung über ihren Architekturpreis für vorbildliche Gewerbebauten lag, liefern wir hier das Ergebnis nach: Zu den vier Preisträgern gehört das Büro Allmann Sattler Wappner, das einen denkmalgeschützten Backsteinbau in München sanierte und erweiterte und dabei den Charakter des alten Backsteingebäudes neu belebte und herausarbeitete.
Weiterhin geehrt wurden a.ml und partner aus Nürnberg für das Ausstellungs- und Verkaufsgebäude der Firma Baufritz in Erkheim (siehe db 3/2006), b&k+brandlhuber&co aus Köln für das Büro- und Fabrikgebäude »standard+« in Köln und Florian Nagler aus München für den Entwurf des Sitzes der Firma Bass in Niederstetten. ge
Heinrich Heidersberger, 1906 in Ingolstadt geboren, starb am 14. Juli in Wolfsburg. Sein Fotografenleben währte ein ganzes Jahrhundert. Doch die Begegnung mit dem fotografischen Medium war eine womöglich zufällige. Nach Jugendjahren in Linz, nach abgebrochenem Architekturstudium in Graz, ging Heidersberger 1928 nach Paris, wo er bei Fernand Léger Malerei studierte und auf einem Flohmarkt eine alte Kamera entdeckte – ein »Fingerzeig des Schicksals«.
Bekannt wurde Heidersberger vor allem durch seine Arbeit für Volkswagen in den fünfziger und sechziger Jahren. Seit 1961 bis zu seinem Tod lebte er in Wolfsburg. Hier entstanden Arbeiten, die geprägt waren durch einen tief empfundenen Glauben an kulturellen und technischen Fortschritt.
Wolfsburg, die Autostadt mit den Produktionsstätten von Volkswagen, wurde in seinem Werk zu einem – in metaphysisches Hell-Dunkel getauchten – Sehnsuchtsort der Moderne. Seine fotografischen Interpretationen von Bauten Egon Eiermanns, seine 1971 entstandene Fotografie des Kraftwerks der Volkswagen AG mit den rauchenden Schloten oder die des Wolfsburger Kulturhauses von Alvar Aalto, alle sind sie mehr als Dokumentationen: In ihnen steckt der Hang zum Drama, zur Überspitzung und Erhöhung – in ihnen lebt stets ein utopischer Geist, der etwas von der Zukunft ahnen lassen will. Heidersbergers Werk wird in Erinnerung bleiben. Bis zum 30. September ist im »ZeitHaus« der Autostadt Wolfsburg die Ausstellung »Ordnung im Bild« mit Industriemotiven aus Heidersbergers Schaffen zu sehen. Marc Peschke
Licht und Farbe sind so sehr Teil unserer Alltagserfahrung, dass wir uns damit kaum auseinandersetzen. Dennoch ist der Experte für Farblichtlehre Harald Brost (FH Trier und Kunsthochschule Städel) der Meinung: »Farbe wird die wichtigste Erfahrung des Menschen in diesem Jahrhundert.«
Das Symposium »Farbe.Design.Therapie« geht den Fragen rund um die Wirkung von Farben nach und vermittelt Farb-Know-how. Vom 3. bis zum 5. November heitern Vorträge und Ausstellungen im ehemaligen Benediktinerkloster Irsee den trüben Herbst auf und spannen den Bogen von der räumlichen Dimension der Farbe über Zellbiologie bis hin zur farbpsychologischen Kleiderordnung. Die db ist Medienpartner der Veran-staltung. Anmeldeschluss: 15. September. www.farbe-design-therapie.de
1984 als Kulisse für den neuesten James Bond genutzt, 2006 haarscharf am Abriss vorbeigeschrammt – und das nur, weil das Renault Centre in Swindon noch nicht ganz das Alter erreicht hat, in dem ein Haus in Großbritannien zum Baudenkmal werden kann, nämlich 30 Jahre. Zuletzt stand es zwei Jahre leer und immerhin auf einer Liste bedrohter Gebäude. Nun werden die in der Restaurierung geschützter Bauten erfahrenen Dennis Sharp Architects »minimale Restaurierungsarbeiten« vornehmen, um den Ausdruck des »Early hi-tech« von Norman Foster zu erhalten und gleichzeitig einer zeitgemäßen Nutzung zu öffnen. In die künftig Spectrum Building genannte, ehemalige Auslieferung von Renault sollen Besitzer mit dem nötigen Respekt, vorzugsweise Architekten oder Designer, einziehen. Dagmar Ruhnau
Nachdem in den achtziger Jahren im Ruhrgebiet zahlreiche Kohlezechen schließen mussten, sollte in Essen aus der Zeche Zollverein ein Designstandort werden. Der Masterplan von OMA sah eine Designschule vor, für die 2002 ein internationaler Wettbewerb ausgelobt wurde. Das japanische Team Sanaa von Kazuo Sejima und Ryue Nishizawa entwarf einen monumentalen Kubus, der die Preisrichter anfangs verblüffte und schließlich einhellig begeisterte.
Die Essener Designschule, offiziell »Zollverein School of Management and Design«, ist das erste europäische Gebäude von Sanaa. Es ragt, wie Kazuo Sejima selbst betont, wie eine Landmarke über die alten Bergarbeiterhäuser auf der Gelsenkirchener Straße hinaus. Von Zollverein aus jedoch wird sofort deutlich, dass der Betonwürfel mit einer Grundfläche von 35 mal 35 und einer Höhe von 34 Metern bestens auf die massive Kubatur der nahegelegenen Kohlenwäsche reagiert. Dabei wollten die Tokioter Architekten, die besonders durch filigrane Glasarchitekturen bekannt wurden, die monumentale Industriearchitektur auf Zollverein nicht einfach kopieren. Sejima und Nishizawa entschieden sich für eine Zwischenlösung: keine völlig transparente Glasfassade, keine massive, undurchdringliche Betonwand. Insgesamt 136 unregelmäßig angeordnete Öffnungen durchstoßen die Fassade, ohne dass dem Außenstehenden sofort die Geschosseinteilung klar wird.
Aus Beton eine transparente, leichte Hülle zu konstruieren, verstanden die japanischen Architekten als eigentliche Herausforderung. Dabei konnten sie eine Zollverein- Besonderheit berücksichtigen: 28 Grad warmes Grubenwasser wird in Plastikschläuchen durch die Sichtbetonfassade geleitet. Der Energiegewinn machte es möglich, eine einschalige Wand von 30 cm zu errichten. Nur zwei leichte Stützen fangen neben den drei Treppen- und Aufzugskernen die gesamten Lasten der vier Geschossdecken ab.
Sejima und Nishizawa schufen ein sehr einfaches Gebäude: eine minimalistische Architektur mit reduzierter Materialpalette, einheitlich grauer Farbgestaltung, klarer Raumordnung und freien Grundrissen. Überraschend in dem faszinierenden Betonkubus ist der durch doppelte Glaswände abgetrennte Vortragsraum im Erdgeschoss. Die Produktionsebene der ersten Etage bietet einen überwältigend großzügigen Raum mit den mehrreihig angeordneten Fenstern. Räume für Seminare, gruppiert um eine Bibliothek, strukturieren das zweite Geschoss, während sich auf der obersten Etage gläserne Bürokuben befinden, untereinander abgetrennt von Patios. Klaus Englert
Seinen 75. Geburtstag beging der in Köln lebende Architekt und Planer Erich Schneider-Wessling schon am 22. Juni. Aber die Zeitversetzung passt: Denn asynchron war manches an diesem Werk. Die wunderbar offenen, naturumfangenden, materialfreundlichen Landhäuser, die er in den 1960er Jahren für Künstler, Verleger und Politiker im Rheinland baute, transportierten eine andere Welt ins betonierte Wohlstandsdeutschland. Kennengelernt hatte sie der Fulbright-Stipendiat der Münchner TH auf der anderen Seite des Atlantiks, bei Frank Lloyd Wright und Richard Neutra, seinem »Meister«. Ganz weit in die Zukunft griffen die urbanen Gitterstrukturen, mit denen er und seine Gesinnungsfreunde auf den Spuren Yona Friedmans die auseinanderdividierte Stadt mit Schichten kompakter Nutzungen überlagern wollten.
Geblieben ist ein engagiertes Interesse für die Art und Weise, wie Menschen wohnen und wohnen könnten, wie Architektur ihre Adressaten physisch und psychisch beeinflusst, zu welchen freieren Gruppierungen Bewohner mit ihrer Hilfe finden könnten. Schneider-Wesslings Modell »Urbanes Wohnen«, in das unendlich viele Diskussionen eingingen, ist als gebautes Ganzes Utopie geblieben. Als Gedankenkonstrukt prägte es sein Tun und Handeln, seine Teamarbeit mit Kollegen im lange bestehenden Kollektiv »Bauturm«, die Stadtstücke, Baulückenschließungen, Stadtteilzentren, die er in Bonn, Hannover, Köln oder Osnabrück realisierte. Sie sind von größerer Dichte und Vielfalt als gewohnt, und auch von einer scheinbar improvisierten Leichtigkeit, die hierzulande selten ist. Einmal, in einer 40 000- Einwohner-Unstadt namens Kaarst (bei Düsseldorf), war sogar eine richtige Stadtmitte dabei, mit Rathaus, Bürgerhaus, Markt und geradezu holländischen Grachten.
Schneider-Wessling hat für seine Arbeit den Begriff »reale Architektur« erfunden. Seinem Publikum und seinen Studenten an der Münchner Akademie der Bildenden Künste hat er klarzumachen versucht, was er darunter versteht – eine Architektur, die sich an Ort, Natur, Klima, Technik, Ökonomie, Kommunikation orientiert und zunehmend am energetischen Nutzen. Aber: »Real« ist alles, was der Fall ist. Dagegen zeichnet Schneider-Wesslings Oeuvre gerade das aus, was erst real werden möchte. Es sind die Hoffnungen, von denen er, der sich einmal einen Evoluzzer genannt hat, nicht lassen kann. Wolfgang Pehnt
Nein, es ist kein weißer Heißluftballon, der da auf dem Rasen der Kensington Gardens gelandet ist. Vielmehr handelt es sich um das Dach des diesjährigen Serpentine Gallery Pavilion, das Rem Koolhaas und Cecil Balmond als riesige heliumgefüllte Blase verwirklicht haben. Es schwebt über einem runden Veranstaltungsbau, ragt weithin sichtbar über die Baumwipfel und wird nur von Seilen am Abheben gehindert. Je nach Witterung hebt oder senkt es sich: Bei Trockenheit steigt es nach oben, so dass der Pavillon zu einer Freiluftarena wird, bei schlechtem Wetter senkt es sich, um den Innenraum vor Regen zu schützen.
Wie in den vergangenen fünf Jahren hat sich die Serpentine Gallery wieder einen temporären Pavillon entwerfen lassen – wie immer von einem bekannten Architekten, der bislang noch nie in England gebaut hat. Koolhaas errichtete vor dem Backsteingebäude der Galerie einen zehn Meter breiten Laufsteg aus perforierten Stahlblechen. Darauf stellte er zwei konzentrische Kreise als doppelte Außenwand des Pavillons. Ihr Zwischenraum dient als Windfang und nimmt eine Kaffeebar auf; ihr Material, transluzente Polykarbonat-Stegplatten, lässt den beleuchteten Innenraum bei Dunkelheit zu einem publikumswirksamen Leuchtzeichen im Park werden. Den oberen Raumabschluss bildet besagter Ballon. Der Bau dient weniger zu Ausstellungszwecken denn als Forum für Veranstaltungen, Vorträge und Diskussionen. Hierfür stehen federleichte schwarze Sitzkuben bereit, für die einfach ein paar Hartschaumplatten übereinandergeklebt wurden. Plastic fantastic – Koolhaas’ Vorliebe für billige Materialien, die beim kritischen Betrachter mitunter Zweifel an der Alterungsfähigkeit seiner Gebäude weckt, ist bei einem temporären Bau wie dem Londoner Pavillon genau das Richtige. Christian Schönwetter
Serpentine Gallery Pavillon 2006, bis 15. Oktober, täglich 10–18 Uhr, Eintritt frei
Der Europäische Architekturfotografie-Preis wird diesmal zum Thema »Mein Lieblingsplatz | My favourite place« ausgelobt. Die eingereichten Arbeiten sollen zeitgenössische Architektur (nicht älter als fünfzig Jahre) zeigen. Die Fotografien werden nicht nach der Qualität der abgebildeten Architektur, sondern der bildlichen Darstellung und Umsetzung des Themas beurteilt. Einsendeschluss: 26. Januar. www.architekturbild-ev.de.
Münsters Regierungspräsidium in nächster Nähe zum historischen Rathaus hat ein Facelifting bekommen. Die Betonelementfassade war schon 1971 bei der Fertigstellung eine Verlegenheitslösung. Sie wollte sich nie an der repräsentativen Gebäudeform wohl fühlen und drohte dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW (BLB) mit Absturz. Das jetzt fertig gestellte Gesicht wirkt stabiler. Die im europaweiten Umbauwettbewerb 2001 zweitplatzierten Kresing Architekten (Münster) haben den Bau mit reichlich Travertin verkleidet. Horizontale Fugen erzeugen ein Rustika-Bild, das nach oben hin nicht aufhören will. Mit Schließung des Cour d’honneur durch ein monumentales Glasfoyer hat der Bau nochmals Masse zugelegt. Trotz vehement behaupteter Transparenz lässt es die Blicke an der Bebauungsgrenze abperlen. Großzügig durchschnitten wird der Regierungswintergarten von einer Travertintreppe, die sich erst durch aufgeklebte Warnstreifen abhebt. Statt der früher offenen Treppenanlage ist das Bonbon für die Öffentlichkeit jetzt ein Sitzungssaal mit Foyer im Hochparterre des Ostflügels. »Er kann für Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen angemietet werden«, sagt der Regierungspräsident. »Eine ganz neue Form der Bürgerorientierung«, ergänzt der PR-Text des BLB, der seine Baukultur vor allem auf Effizienz trimmt. Jan Rinke
Das Berolinahaus wurde wie sein Zwilling, das Alexanderhaus, nach Entwürfen von Peter Behrens 1930–32 als Büro- und Handelshaus errichtet. Nach dem Krieg 1952 wieder aufgebaut, diente das Berolinahaus als Rathaus des Bezirksamtes Mitte, bis es 1993 von der Landesbank Berlin gekauft wurde. Seitdem stand diese Ikone der Moderne leer. Im Unterschied zum Alexanderhaus als heutigem Sitz der Berliner Bank wird das Berolinahaus ab September wieder an seine Tradition als Handelshaus anknüpfen. C&A zieht auf vier Etagen ein und kehrt damit nach Berlin zurück, wo sie1911 ihr erstes Kaufhaus eröffneten.
Der ca. 50 Millionen Euro teure Umbau nach den Entwürfen des Büros nps tchoban voss sah in den Ladenetagen einen völlig neuen Grundriss vor, was eine Herausforderung für Statiker und Bauunternehmer bedeutete: Das Stahlbetonskelett des denkmalgeschützten Gebäudes musste komplett ersetzt werden, wohingegen die Fassaden originalgetreu wiederhergestellt wurden. Mit der im August wiedereröffneten, nach Plänen von Josef Paul Kleihues umgebauten Galeria Kaufhof wird der Alexanderplatz nun wieder zum Standort großer Kaufhäuser.
Zur Eröffnung ist der »Alex« aber noch eine Großbaustelle und eine wahre Zumutung für Fußgänger, Nahverkehrsnutzer und Flaneure: Die neue Platzgestaltung nach Plänen von gmp mit der Lichtplanung von Kardorff nimmt zeitgleich Gestalt an. Dennoch besteht Hoffnung, dass am Ende doch ein attraktiver Stadtplatz herauskommt. Till Wöhler
Die Stadt Stockholm lobt einen offenen, zweistufigen Ideen- und Realisierungswettbewerb für die Erweiterung der berühmten Stadtbibliothek (1928) von Gunnar Asplund aus. Abgabe Stufe eins: 27. Oktober.
Neue Termine für die beliebten dreitägigen ERCO-Lichtworkshops: 9. bis 11. Oktober 2006, 21. bis 23. Februar und 21. bis 23. März 2007. Übungen zur Lichtplanung in der Lichtfabrik und Exkursionen zu Museen und Shops stehen auf dem Programm. Kursgebühr 30 Euro. Interessierte Studenten können sich persönlich anmelden bei Marc Hartings unter lichtseminar@erco.com.
Schriftliche Studien-, Abschluss- und Doktorarbeiten von viel versprechenden Städtebauern, Stadthistorikern, Stadtsoziologen und Denkmalpflegern unter 36 Jahren können bis zum 31. Januar für den Otto Borst Preis eingereicht werden. Sowohl die Nachwuchswissenschaftler als auch ihre Betreuer sind zur Vorlage maximal zwei Jahre alter Arbeiten berechtigt, ein gutachterliches Begleitschreiben ist Bedingung. www.alte-stadt.de
Im Juliheft der db ist uns leider ein Fehler unterlaufen: Die Fotos vom Mercedes-Benz Museum in Stuttgart im Artikel von Christan Holl sind von dem Architekturfotografen Duccio Malagamba. Fälschlicherweise wurde eine Mitarbeiterin des Büros genannt. Wir bedauern die Verwechslung. Red