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Erweiterungsbau Semperoper Dresden
Erweiterungsbau der Dresdner Semperoper umgenutzt

Rabiat respektvoll

Zu den baukulturellen Höhepunkten der DDR zählen die drei Gebäude, mit denen die Semperoper 1985 erweitert wurde. Im Kantinentrakt haben meyer-bassin und partner nun mit großem Einfühlungsvermögen eine zweite Spielstätte für die Oper geschaffen.
Institut für angewandte Photophysik in Dresden

Ganz in Weiss

Ein exzellentes Institutsgebäude für exzellente Forschung, das gelingt Heinle, Wischer und Partner mit dem neuen Hermann-Krone-Bau auf dem Campus der TU-Dresden. Ein Gebäude für den ersten und den zweiten Blick, denn es weiß auf städtebaulicher und architektonischer Maßstabsebene zu überzeugen.
Anerkennung

Institutsgebäude Bauingenieurwesen in Dresden

Wenn bei einer Sanierung mit wenig Geld viel Energie gespart werden soll, führt an einem Wärmedämmverbundsystem kaum ein Weg vorbei. Neumann Architekten zeigen, wie sich der bei vielen Planern ungeliebten »Thermohaut« verblüffende gestalterische Qualitäten abringen lassen. Auf dem Campus der...
Institutsgebäude in Dresden

Einfühlsam weitergebaut

Zahlreiche Bauten der TU Dresden stammen aus einer umfassenden Campuserweiterung aus der Zeit der jungen DDR. Ein Institutsgebäude haben Neumann Architekten umgebaut und dabei dann auch gleich das Formenrepertoire der frühen 50er Jahre subtil weiterentwickelt.

Dresdner Volten

Am Neumarkt nimmt das Dresdner Selbstwertgefühl inzwischen Züge an, wie man sie ansonsten eher von der Isar kennt. Fehlt nur noch

Dresden baut um

Dresden leistet sich was und baut seinen Kulturpalast um. Dieser Beschluss fiel Anfang April im Stadtrat nach jahrelangen Auseinandersetzungen, auch zu Urheberrechtsfragen des Architekten Wolfgang Hänsch. Das Haus soll nun bis 2015 entkernt werden, einen modernen Saal für die Philharmonie...
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Neu in Dresden

Georg Franck, der in Wien »digitale« Architektur und Raumplanung lehrt, machte sich jüngst Gedanken darüber, wer und was in den Künsten zum »Klassiker« gekürt wird und warum. Implizit stellte er die Frage, ob sich auch unter der Architektur der letzten 25, 30 Jahre ein Klassiker finden ließe. Postmodern? Dekonstruktivistisch? Neomodern? Bubble-Architektur?…

Leserbrief

zu db 10/2011, Kommentar Beim Stöbern in der Unibibliothek Dresden bin ich gerade auf Ihren Kommentar … aufmerksam geworden. Als Student der Verkehrswissenschaften, der sich seit nunmehr vier Jahren mit dem umstrittenen Bahnprojekt befasst, stehe ich der Kombilösung insgesamt skeptisch gegenüber. Insbesondere ist fraglich, ob … [sie]…

Besuch in Dresden

Am 14. Oktober wird in Dresden das Militärhistorische Museum nach dem Umbau durch Daniel Libeskind wiedereröffnet. Breite Schneisen durchkreuzen jetzt das 114 Jahre alte Gebäude, um, wie Libeskind sagt, »eine fundamentale Verwerfung zu erzeugen« und die enge Verknüpfung von organisierter...
Sächsisches Hauptstaatsarchiv in Dresden

Ein Gehäuse für das kollektive Gedächtnis

Mit ihrem Erweiterungsbau für das Hauptstaatsarchiv Dresden schufen die Architekten einen Speicher, der konsequent aus der Funktion des Lagerns und des Zurverfügungstellens entwickelt ist. Mit der bereits begonnenen Sanierung der benachbarten Altbauten werten sie den Denkmalbestand auf und verhelfen ihm...