db-Metamorphose (245 Artikel)

Bauen im Bestand, eine der zentralen Aufgaben von Architekten – energetische Sanierung, typische Schwachstellen der Gebäudekonstruktion, historische Baustoffe, Referenzobjekte, verkannte Perlen … regelmäßig im großen Heftteil »db-Metamorphose«

Büro in Granada

Preiswerte Baustellenästhetik

Das Architektenduo CUAC ging mit dem Umbau für sein neues Büro einen radikal sparsamen Weg. Sie verwendeten fast ausschließlich auf der Baustelle gefundene Altmaterialien. Entstanden sind unkonventionelle, aber nicht weniger attraktive Lösungen.
Suchtklinik in Tübingen

Neuanfang

Die Architekten Danner Yildiz erschufen mit viel Feingefühl aus drei Baudenkmalen und drei neuen Gebäuden ein harmonisches Ensemble. Um dabei eine fast verfallene Scheune zu retten, setzten sie auf durchgefärbten Sichtbeton und ein Haus im Haus.
Lutherarchiv in Eisleben

Haus für einen Puristen

Der Auftraggeber wünschte sich einen Neubau, das Denkmalamt bestand auf den Erhalt eines Altbaus. Atelier ST fand eine Lösung, die beide Positionen vereint und dabei die Dachlandschaft Eislebens neu interpretiert.
Hans Scharouns Theater in Wolfsburg modernisiert

Die Kunst des Unsichtbaren

Schon 16 Jahre nach Fertigstellung wurde das Wolfsburger Theater unter Denkmalschutz gestellt. Nun haben Brenne Architekten den Bau von Hans Scharoun runderneuert. Die Besichtigung vor Ort zeigt: Selbst tiefgreifende Änderungen tarnen sich perfekt.
Neuer Heftteil db-Metamorphose erschienen

Nachverdichten

In den Ballungsräumen klettern die Bevölkerungszahlen steil nach oben. Wo sollen all die Menschen wohnen und arbeiten? In welchen Teilen der Stadt ist Nachverdichten erfolgversprechend? Und welche Art von Eingriffen ist bei Bestandsbauten sinnvoll?
Gewerbezentrum »Tuchfabrik« in Berlin

Gewebte Fassade

Mit einer neuen Fassade für eine alte Textil-Produktionsstätte schlug Sergei Tchoban gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die extrem leichten Elemente schonen den statisch ausgereizten Bestand. Und sie verweisen auf die Geschichte des Gebäudes.
DGNB fordert Neuausrichtung der EnEV

Mehr Flexibilität

Die EnEV in ihrer heutigen Form ist nicht mehr zukunftsfähig – meint die DGNB. In einem Positionspapier fordert sie daher eine grundlegende Neuausrichtung, auch um besser mit Bestandsbauten und Denkmalen umgehen zu können.
Vom Umgang mit asbesthaltigen Spachteln, Klebern und Putzen

Besser keinen Staub aufwirbeln

Obwohl Asbest bereits seit 20 Jahren nicht mehr in Gebäuden eingesetzt werden darf, sinkt die Zahl der Asbest-Erkrankungen und -Todesfälle nicht. Eine Erklärung dafür könnte (neben der langen Latenzzeit bis zum Ausbruch von Erkrankungen) sein, dass es bislang keine adäquaten...
Flagship-Store in Amsterdam

Gläsernes Mauerwerk

MVRDV zeigen, wie sich die großen Schaufenster heutiger Einkaufsarchitektur raffiniert in einen kleinteiligen historischen Straßenzug integrieren lassen: mit einer Neuinterpretation der traditionellen Ziegelfassade, komplett aus Glas.
Umbau des Vogesenschulhauses in Basel (CH)

Raumlinien

Es gibt nicht viele Architekturprojekte, die fast ausschließlich darin bestehen, etwas zu entfernen. Genau das haben MET Architects bei einem prämierten Schulbau von Diener & Diener getan. Das Ergebnis ist verblüffend.