Ausrangiertes Porzellan – mit Beton ausgegossen und gestapelt – dient im Showroom eines Geschirrherstellers in Nagasaki als sinnfälliges architektonisches Gestaltungsmittel (Architekt: Yusuke Seki, Tokio); Foto: Takumi Ota, Tokio

WEISS

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Reinheit, Erhabenheit, Unsterblichkeit und Sachlichkeit, das sind nur einige Attribute, die wir im westlichen Kulturkreis mit Weiß verbinden. Nach unserem Heft »Schwarz« (db 11/2013) widmen wir der zweiten sogenannten unbunten Farbe die aktuelle Ausgabe – und, wer weiß, vielleicht komplettieren wir die kleine Reihe eines Tages durch die dritte im Bunde: durch Grau.
Doch auch Weiß ist nicht gleich Weiß, was es beim Gestalten natürlich zu berücksichtigen gilt. Wir haben für Sie Projekte ausgewählt, bei denen unterschiedliche (weiße) Materialien außen und innen ihre Wirkung entfalten und weisen in unserem Technikartikel (S. 74) auf Möglichkeiten und Herausforderungen beim Umgang mit dieser hellsten aller Farben hin. ~uk
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